++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineStadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
Nachricht vom 26.1.2011Frankfurt/Main – Das verteilnetz sei vernachlässigt worden, erklärt Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), der „Frankfurter Rundschau“ (Mittwochsausgabe). „Wir brauchen zusätzlich etwa 1,3 Milliarden Euro pro Jahr, um die nötigen Anlagen zu finanzieren." Dem Stadtwerkeverband zufolge werden bis 2030 Investitionskosten in Höhe von 30 Milliarden Euro nötig sein, um die lokalen Stromnetze auf erneuerbare Energien umzustellen.
Stadtwerke: Kosten für Stromnetzausbau zu hoch
Verbraucher muss wieder zahlen
Laut VKU-Angaben muss der Verbraucher in der Endkonsequenz über die Netzentgelte für die fehlende Summe aufkommen. Dazu würden die Strompreise langfristig mehrere Cent je Kilowattstunde steigen. Reck betonte: "Ohne Investitionen in die Netze sind die Kosten einer ökologischen Stromversorgung aber noch viel höher, weil bei instabilen Netzen Kraftwerke häufiger abgestellt werden müssen."
Finanzierungsplan fehlt
Allerdings könnten die zwingend erforderlichen Investitionen nicht angegangen werden, weil es bundesweit keinen Ausbau- und Finanzierungsplan für die Verteilnetze gäbe, kritisierte Reck. Hier scheitert es vor allem daran, dass die dafür zuständige Bundesnetzagentur noch nicht festgestellt hat, welche Kosten überhaupt durch die Netzentgelte in Rechnung gestellt werden dürfen. Und natürlich wird niemand investieren, wenn er nicht sicher sein kann, dafür entlohnt zu werden, fügt Reck hinzu.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu ( vom 11.5.2012 )Strompreis - E.on Hanse kündigt Erhöhungen an ( vom 11.5.2012 )
Stromkosten senken - dena empfiehlt Nutzung LED ( vom 10.5.2012 )
Ökostrom: Unternehmen boykottieren die EEG-Umlage ( vom 9.5.2012 )
Energiespeicher für Ökostrom durchläuft Bürgertest ( vom 8.5.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
Röttgen kämpft für die Ökoenergie ( vom 14.1.2011 )Mehr Windenergie für das DB-Stromnetz ( vom 14.1.2011 )
Veolia plant Geschäftsausbau in Deutschland ( vom 17.1.2011 )
Teyssen: Stärkung des Emissionshandels ( vom 17.1.2011 )
RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu ( vom 18.1.2011 )
Gescheiterter Atommülltransport ( vom 18.1.2011 )
Längeres Aus für Krümmel und Brunsbüttel ( vom 19.1.2011 )
Nützliche iPhone-App für Stromkunden ( vom 19.1.2011 )
Greenpeace Studie: 99,5 Prozent Ökostrom ( vom 19.1.2011 )
EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau ( vom 21.1.2011 )
Mehr Strom aus Windkraftanlagen auf See ( vom 21.1.2011 )
Milliardeninvestitionen in Stromnetz notwendig ( vom 22.1.2011 )
Kraftwerkskauf durch RWE gestoppt ( vom 23.1.2011 )
Jülich weiterhin Lager für atomares Material? ( vom 23.1.2011 )
Sicherheitslücken beim Internet-Emissionshandel ( vom 24.1.2011 )
Brüderle: Stromnetze bald überlastet ( vom 24.1.2011 )
Gorleben: Röttgen will Bürger mitreden lassen ( vom 24.1.2011 )
Milliardär will britisches E.ON-Stromnetz kaufen ( vom 24.1.2011 )
Atomenergie: Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen ( vom 25.1.2011 )
Nebenkostenabrechnung besser genau prüfen ( vom 26.1.2011 )







Medenhoff( vom 22.03.2011 )
Ich verstehe nicht warum WIR wieder draufzahlen müssen. uns hat ja keiner gefragt ob wir damit einverstanden sind. Die Kosten für die Polizeieinsetze gegen die Demonstranten fahlen weg, die Kosten für die AKW fahlen auch weg... Warum wir trozdem zahlen müssen, verstehe ich nicht!!!!
Dirk( vom 22.03.2011 )
Es gibt immer einen Grund zum zahlen und wer so blöd ist und bei den Stadtwerken bleibt, der soll auch zahlen ! ;-)
Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )