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kostenlose Stromwechsel HotlineStrompreismanipulation von Kartellamt widerlegt
Nachricht vom 13.1.2011Wie das Bundeskartellamt am Donnerstag in Berlin mitteilte, konnten keine Belege für Manipulationen der Strompreise durch die großen Energiekonzerne festgestellt werden. Die oberste deutsche Wettbewerbsbehörde hat bei ihrer Untersuchung des Stromgroßhandels keine gravierende Zurückhaltung von Erzeugungskapazitäten zur Beeinflussung der preis feststellen können. So bleibt die Wettbewerbssituation weiterhin unbefriedigend.
Strompreismanipulation von Kartellamt widerlegt
Künftige Überwachung nötig
Allerdings, so betonte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, habe die Analyse gezeigt, dass die Energiekonzerne den Anreiz und die Möglichkeit dazu hätten, den Strompreis auf diese Weise erheblich zu manipulieren. Daher wäre es sinnvoll das Angebotsverhalten an der Strombörse und die Kraftwerkseinsatzsteuerung zukünftig von einer effektiven Aufsicht der Wettbewerbsbehörden kontrollieren zu lassen.
Großanbieter weiter vorn
Seit März 2009 hatte das Bundeskartellamt in einer Sektoruntersuchung die Preisbildung im Stromgroßhandel in den Jahren 2007 und 2008 näher beleuchtet. Rund 80 Prozent des Erstabsatzmarktes entfallen immer noch auf die vier Großkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall, so die Informationen der Behörde.
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
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