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Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich

Nachricht vom 7.1.2011
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Offenbar überlegt die deutsche Bundesregierung die Solarstromförderung weiter zu kürzen. Vor Weihnachten hätten bereits Gespräche mit der Solarbranche stattgefunden, erklärte am Mittwoch die Sprecherin des Bundesumweltministeriums, Christiane Schwarte. Diese hätten allerdings nicht zu einem „abschließenden Meinungsbild“ der schwarz-gelben Koalition geführt.



Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich

Erneute Subventionskürzung für Solarstrom möglich

Solarboom treibt Umlage in die Höhe



Meldungen nach denen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) schon in der nächsten Woche einen Gesetzesentwurf machen werde, könne Schwarte daher nicht bestätigen. Auf Grund des enormen Zubaus von Photovoltaikanlagen war eine erneute Debatte um die Subventionierung des Solarstroms entbrannt. Der Staat garantiert Produzenten von Solarstrom – also auch Eigenheimbesitzern, die diesen ins öffentliche Netz einspeisen – eine durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelte Einspeisevergütung für 20 Jahre.

Die Kosten dafür trägt jeder Verbraucher durch die Zahlung seiner Stromrechnung, diese beinhaltet die sogenannte EEG-Umlage. Zum 1. Januar 2011 stieg diese auf Grund des Solarbooms um 75 Prozent.






Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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