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RWE-Tochter möchte Solarstrom Fördergrenze

Nachricht vom 29.12.2010
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Fritz Vahrenholt, seinerseits Chef der RWE-Ökostromtochter Innogy, spricht sich offen für eine Begrenzung der Fördersätze zur Solarstrom-Förderung in deutschen Haushalten aus. Der Solar-Boom in Verbindung mit den staatlichen Subventionen führt zu einer immensen Kostenstelle für den Bund.



RWE-Tochter möchte Solarstrom Fördergrenze

RWE-Tochter möchte Solarstrom Fördergrenze

Vahrenholt fordert exakte Begrenzung und Förderstopp



Im Focus Magazin spricht sich Vahrenholt für eine Begrenzung der Fördermittel auf 2000 Megawatt aus. Demnach könnte er sich „Eine pauschale Begrenzung  […] gut vorstellen“. Alle weiteren Anlagen würden dann nicht mehr unter die Förderung fallen und nicht weiter von der gesetzlich garantierten Einspeisevergütung profitieren.

Verglichen mit dem aktuellen Strompreis an der Börse, ist der Kilowattstundenpreis für Solarstrom fast sechs Mal so hoch. Vahrenholt betonte weiter: „Wir erleben ein unsoziales Umverteilungssystem erster Güte. Jeder Stromkunde, auch der Geringverdienende, zahlt für die Photovoltaik. Das Geschäft aber machen die meist gut situierten Betreiber“.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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