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EdF soll Greenpeace bespitzelt haben

Nachricht vom 14.4.2009
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Der französische Stromkonzern Electricite de France(EdF) soll Medienberichten zufolge ein Büro der Umweltorganisation Greenpeace observiert haben, die sich für den Atomausstieg einsetzt. Die Staatsanwaltschaft Paris ermittelt jetzt gegen zwei einflussreiche Beamte der EdF.

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Greenpeace kämpft seit Jahren gegen den Druckwasserreaktor EPR, der in Flamenville errichtet werden soll. Thomas Breuer, Leiter des Energiesektors bei Greenpeace Deutschland, bestätigte, dass die EdF offensichtlich lieber spionieren lasse anstatt sich mit den Argumenten der Umweltorganisationen und anderer Kritiker auseinanderzusetzen.
 
Die EdF hat bestätigt, dass in ihrem Auftrag Büroräume der Greenpeace von Staatsanwälten durchsucht wurden. Yannick Jadot, der ehemalige Kampagnenleiter von Greenpeace Frankreich hat bereits seine Aussage zu Protokoll gegeben, und es bleibt abzuwarten, welches Urteil über die beiden Beamten verhängt wird.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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