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kostenlose Stromwechsel HotlineKeine Änderung am Glühbirnenverbot
Nachricht vom 24.12.2010Brüssel/Berlin – Die Sprecherin des Europäischen Energie-Kommissars Günther Oettinger erklärte am Mittwoch in Brüssel, dass es keinerlei Vorhaben gäbe, die Gesetzgebung für das Glühbirnenverbot zu ändern. Das umstrittene Gesetz von 2009 bleibt also unverändert und sorgt für eine schrittweise Verbannung der Glühlampen vom Markt. Mittlerweile sind sowohl die 100-Watt- also auch die 75-Watt-Birne aus den Läden verschwunden.
Keine Änderung am Glühbirnenverbot
Gefahr durch Zerbrechen
Das deutsche Umweltbundsamt kam in einer kürzlich veröffentlichten Studie jedoch zu einem anderen Ergebnis. Beim Zerbrechen einer Energiesparlampe würden viel zu hohe Konzentrationen von giftigem Quecksilber freigesetzt. Bezugnehmend auf diese Studie erklärte der CDU-Europaparlamentarier Herbert Reul der „Welt“: "Ich werde alles tun, um das Glühbirnenverbot in der EU doch noch zu kippen."
Bereits im vergangenen Jahr hatte es Kritik an dem Glühlampenverbot gegeben. Durch eine mehrheitliche Entschließung könnten die Parlamentarier die Kommission zum Handeln bringen – allerdings ist laut Angaben der Volksvertretung völlig offen, ob es tatsächlich im nächsten Jahr zu einem solchen Schritt kommt.
Hersteller in der Pflicht
Jochen Flasbarth, Präsident des Bundesumweltamtes, betonte hingegen, dass man unbedingt an den Vorgaben der EU festhalten sollte. Vielmehr müssten stattdessen die Hersteller die Bruchsicherheit verbessern und die Energiesparlampen mittelfristig ohne Flüssig-Quecksilber auskommen. Daher lasse sich das Aussetzen des Verbotes nicht durch die Tests stützen, so Flasbarth. Auch ein Sprecher des Umweltministeriums erklärte, dass die Lampen kein größeres Problem darstellten. Wichtig sei vor allem die richtige Entsorgung: nämlich beim Händler oder bei Sammelstellen.
Die Brüsseler Kommission stützt sich derweil auf die Ergebnisse eines eigenen wissenschaftlichen Ausschusses, nach dem für Erwachsene keinerlei Gesundheitsrisiken bestünden. Die Auswirkungen auf Kinder könnten nicht genau bestimmt werden, da zu wenige wissenschaftliche Daten vorlägen. Da an auf Nummer Sicher gehen will, wird der maximal zulässige Quecksilber-Anteil pro Lampe ab Januar 2013 von 5 auf 2,5 Milligramm gesenkt. Die Sprecherin von Oettinger betonte jedoch ausdrücklich, dass es sich dabei um eine reine Vorsichtsmaßnahme und nicht um die Angst vor Gesundheitsrisiken handele. In einem veralteten Thermometer wären bis zu 500 Milligramm Quecksilber enthalten – die Hauptgefahren liegen also an ganz anderen Stellen.
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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AriadneMedea( vom 29.12.2010 )
Laut WHO ist Quecksilber verboten!
Sie wenden Gewalt an und alle wissen es, sie zwingen den Menschen gegen Ihren Willen Dinge auf und sind ein hocharrogantes asoziales Politikerpack- den kleinen Leuten die paar kwh -Stunden Strom nehmen, nur weil Sie Ihr leben lang über Ihre Verhältnisse gelebt haben, aber offensichtlich nie gearbeitet geschweige denn in die Rentenkassen eingezahlt haben.
Was die Forscher behaupten, interessiert uns nicht.
, alle wissen dass Sie lügen und dass sie die Einzigen sind, die daran verdienen!!!!!!
Wir lassen uns nicht mehr verarschen, nur weil sie den Konsum ankurbeln wollen.
Ihr NEUMODENERR SCHEISS -GIFTSCHEISS ist nicht mehr tragbar.
Wir wollen weder Kommunismus noch Glühbirnen aus China.
Sie müßte man vergiften, damit Sie wissen,was Folgen von Krieg und Kommunismus überhaupt bedeuten.
so kriminell wie sie sind und so unmoralisch, es ist nicht mehr tragbar -Sie angebliches ÖKOPACK!!!!
Ihre Wissenschaftler forschen Vergiftung der Menschheit!
Und wir bezahlen!!!! Verschwinden sie endlich aus allen politischen Kreisen!!!!
Sie benehmne sich nicht anders als in einer poltischen Diktatur weil sie uns auch Ihre ekelhaften Lam,pen und allen modernen Scheiß dazu verkaufen!!!
sie haben absolut kein Gewiisen, verbrauchen unendlich Ressource mit Ihrem Wegwerfscheiß aus China, dem ekelhften VBauhaus- Gropiiusstil wie unter den nazis!
Die Opfer kommen wieder, verlassen sie sich darauf!!!
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