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Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten

Nachricht vom 15.12.2010
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Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Energie Agentur GmbH (dena) muss eine energetische Sanierung von Mehrfamilienhäusern nicht zwangsläufig in höheren Warmmieten münden. Unter bestimmten Voraussetzungen müsse nicht zwingend ein Anstieg der Warmmiete verzeichnet werden. Bei sanierungsbedürftigen Altbauten könne durch eine energetische Sanierung der Energiebedarf um 75 Prozent zum Vorwert reduziert werden.



Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten

Energetische Sanierung ungleich höhere Mieten

Sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäuser im Fokus


Bei der durchgeführten Studie wurde besonders Wert auf stark sanierungsbedürftige Mehrfamilienhäusern, von fälligen Altbauen über 70er- Jahre Wohnblöcke bis hin zu Vorkriegsbauten, wurde der Energieverbrauch im Vergleich zu den Sanierungskosten bei einer stattfindenden energetischen Sanierung gestellt.

Ergebnisse zugunsten der energetischen Sanierung


Im Falle einer durchgeführten Sanierung zum aktuellen Neubaustandard Effizienzhaus 100, würden rund 60 Prozent der Energie eingespart werden, der zusätzliche Aufwand der Sanierung würde mit 80 Euro pro qm zu Buche schlagen. Bei der deutlich effizienteren Methode des Effizienzhaus 70 würde eine durchschnittliche Einsparung von 75 Prozent anfallen, während der Sanierungswert auf 158 Euro pro Quadratmeter ansteigen würde.






Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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