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CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

Nachricht vom 14.12.2010
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Das statistische Bundesamt in Wiesbaden konnte am Montag eine erfreuliche Entwicklung vermelden: Die deutschen Bundesbürger senkten mit ihrem Umstieg auf umweltfreundliche Energien – mehr Strom aus Sonne, Wind und Wasser, Erdgas statt Erdöl und Diesel statt Benzin - ihren privaten CO2-Ausstoß deutlich. Dank des wachsenden Anteils von Erdgasheizungen und Dieselautos sei der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß in den letzten neun Jahren pro Kopf um 0,5 Tonnen gesunken.



CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

CO2-Ausstoß der Privathaushalte gesunken

Bürger verursachen ein Drittel


Die privaten Haushalte stießen im Jahr 2009 insgesamt 618 Millionen Tonnen CO2 aus. Davon entfällt allein ein Drittel, also 216 Millionen Tonnen, in Form von Heizen und Autofahren direkt auf die Bürger. Die restlichen zwei Drittel fielen indirekt an, etwa bei der Erzeugung von Gütern, die die Verbraucher konsumieren – ein gutes Drittel davon fiel im Ausland an. Die Gesamtmenge des Ausstoßes belief sich im Jahr 2000 noch auf 654 Millionen Tonnen CO2.

„Grüner“ Strom macht’s


Zur Verbesserung der CO2-Bilanz trug ebenso die Art der Stromerzeugung bei. Der Anteil der erneuerbaren Energien stieg in den letzten neun Jahren um 10 Prozent auf 16,3 Prozent im Jahr 2009. Da gut die Hälfte der CO2-Emissionen für Konsumgüter bei der Stromerzeugung anfallen, tragen die regenerativen Energien wesentlich zur Senkung dieser bei. Der Gesamtdeutsche CO2-Ausstoß lag 2008 bei etwa 10 Tonnen pro Einwohner. Die Zahlen aus dem Vorjahr liegen derzeit noch nicht vor.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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