Startseite Stromnachrichten Ökostrom vorerst noch teuer 

Ökostrom vorerst noch teuer

Nachricht vom 4.4.2009
Anzeige

Einer neuen Studie zufolge bleibt Ökostrom vorerst teuer. Eine Senkung der Kosten wird erst in einigen Jahren erwartet. Derzeit werden Projekte aus dem Bereich „erneuerbare Energien“ massiv vorangetrieben was sehr kostenintensiv ist und auch durch die Verbraucher getragen werden muss.



Derzeit zahlen Kunden einen Aufpreis von etwa 1 Cent pro Kilowattstunde, bis 2013 wird dieser Betrag voraussichtlich auf 1,4 Cent steigen. Danach sollen die Mehrkosten sinken, da erneuerbare Energien in Zukunft billiger als die herkömmlichen sein werden. Dennoch gehen die Strompreise weiter nach oben und werden 2020 bei ca. 32 Cent pro Kilowattstunde liegen, wie Experten des Ingenieurbüros für neue Energien jetzt bestätigt haben.
 
Darüber hinaus soll der Ökostromanteil am Energiemarkt bis 2020 von derzeit 15 auf 47 Prozent anwachsen. Dann müssten weniger Gas, Öl und Kohle eingekauft werden, was wiederum Importkosten spart. Solange der Ökostromsektor allerdings noch intensiv finanziell gefördert wird und die Preise am weltweiten Energiemarkt nicht sinken, ist auch für den Verbraucher kein Ende der Preissteigerungen in Sicht!







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar ( vom 17.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer! ( vom 24.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel ( vom 26.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )