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kostenlose Stromwechsel HotlineSparen trotz Erhöhungen
Nachricht vom 16.11.2010Beim Strom und beim Gas können Sie sparen, obwohl viele Energieanbieter auf Grund der EEG-Umlage die Preise erhöhen müssen. Wie? Durch einen Anbieterwechsel. Denn es sind ein paar Energiekonzerne übrig, die die Preise nicht erhöht haben. Mit einem Wechsel zu einem solchen Anbieter können bis zu 350 Euro im Jahr gespart werden.
Sparen trotz Erhöhungen
Das Gesetz für Erneuerbare Energien
Die staatliche vorgegebene Abgabe zur Förderung erneuerbarer Energien wurde erhöht. Die Verbraucher müssen sich also auf eine Welle von Tariferhöhungen einstellen. Bis jetzt haben rund 200 Stromanbieter in Deutschland angekündigt, die Preise anziehen zu müssen. Und in den nächsten Tagen werden wahrscheinlich auch noch zusätzliche Anbieter hinzukommen. Denn die EEG-Kosten stiegen um 58 Prozent auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde. Dieses Geld wird an jene Unternehmen weitergeleitet, die in Besitz von Anlagen zur Erzeugung von Strom durch erneuerbare Energien besitzen. Denn diese bekommen die Einspeisevergütung für 20 Jahre garantiert. Weil die Energieanbieter diese hohen Kosten nicht tragen können, müssen sie sie an ihre Kunden weiterreichen.
Hunderte von Euro sparen
Eines der Unternehmen, die sich bei diesem Thema noch nicht geoutet hat, ist der Hamburger Energieversorger Vattenfall. Der Deutschland-Chef Tuomo Hatakka hatte aber schon mehrfach betont, dass die Preise wegen der EEG-Umlage steigen werden. Die höhere Abgabe muss sich aber nicht auf Ihren Geldbeutel auswirken, wenn Sie nach einem Stromanbieter, der die Preise nicht oder nur zum Teil erhöht. Denn seit der Liberalisierung 1998 darf jeder selbst entscheiden, von wem er seinen Strom bezieht. Ein Verbraucherportal gab bekannt, dass die Preisunterschiede in dieser Branche zur Zeit hoch sind. So kann ein Haushalt mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden mit einem günstigen Tarif bis zu 350 Euro im Jahr gegenüber einem teuren Tarif sparen. In Hamburg ist Ökostrom inzwischen sogar billiger als der herkömmlich erzeugte.
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
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