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kostenlose Stromwechsel HotlineWeltweite Gespräche zur Energiesicherung
Nachricht vom 29.3.2009Altkanzler Gerhard Schröder(SPD) hat weltweit Diskussionen zum Thema Energiesicherung entfacht. Auf einem Energieforum in Genf sagte er kürzlich, dass die USA mit dem Iran, Syrien und den muslimischen Hamas zu einer Einigung kommen müssten und man einen stabilen, umfassend durchdachten Ansatz zur Energiesicherung brauche.
Gerhard Schröder ist für das Konsortium Nord Stream im Vorsitz des Aktionärsausschusses zum Bau einer Ostseepipeline. Er betonte zudem, dass die Industrialisierung umweltgerecht vorwärtsgehen und regenerative Energiequellen stärker zum Einsatz kommen müssten. Bis 2030 sollen seinen Angaben zufolge 50 Prozent der genutzten Energien aus entsprechenden Anlagen bezogen werden.
Die Ölminister Saudi-Arabiens und des Irans fordern unterdessen einen Ölpreis von 60 und 75 Dollar je 159-Liter-Fass, derzeit liegt der Preis bei knapp 44 Dollar. Der saudische Ölminister Ali al-Naimi warnte, dass auch in regenerative Energien weniger investiert würde, wenn der Ölpreis noch weiter sinke. Inzwischen ist Öl längst nicht mehr der wichtigste Brennstoff auf der Erde. In Zukunft wird man daher auf Sonne, Wind und Co. setzen um unbegrenzt und vor allem umweltbewusst Energie erzeugen zu können.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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