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Solarstrom für Moskau

Nachricht vom 31.10.2010
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Das russische Raumfahrtmuseum soll schon bald eine Photovoltaik-Anlage aus Berlin schmücken. Ein historischer Ort. Denn die ersten Photovoltaik-Anlagen wurden im All eingesetzt, um dort die Stromversorgung für die Astronauten sicherzustellen. Die deutsch-russische Zusammenarbeit ist eines der Auslandsmarkterschießungsprojekte des dena-Solardachprogramms. Die Anlage soll eine Leistung von 8kWp haben.



Solarstrom für Moskau

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Die Deutsche Energie-Agentur GmbH initierte das Programm, gefördert wird es vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zweck der Anlage ist es, abgesehen von der Stromerzeugung, den Bekanntheitsgrad der Photovoltaik-Anlagen international zu erhöhen und die Qualität der deutschen Anlagen in neuen Auslandsmärkten zu präsentieren. Ihrerseits setzte sich die russische Regierung zum Ziel, den Anteil der regenerativen Energien an der Stromversorgung von derzeit einem auf 4,5 Prozent bis 2020 zu erhöhen.

Zwei Technologien – eine Anlage



Bei dem Solarkraftwerk auf dem Dach des Raumfahrmuseums handelt es sich um zwei getrennte Solaranlagen, von welcher jede ihre eigene Technologie zur Stromgewinnung hat. Sie stellt also beispielhaft die verschiedenen Möglichkeiten der Stromverwertung dar. Den Strom, den die kristalline Anlage von SOLON SE erzeugt, wird direkt ins Netz eingespeist. Der Strom aus der Anlage mit siliziumbasierten Dünnschichtmodulen von Iventux wird erst mal in den BAE Batterien zwischengespeichert. Begleitet wird das Projekt von zahlreichen Vortrags- und Schulungsangeboten. Diese Informieren alle Besucher des Raumfahrtsmuseums über Photovoltaik. In Betrieb genommen wird die Anlage feierlich am 2. November 2010.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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