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TelDaFax wird Strafanzeige erstatten

Nachricht vom 20.10.2010
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Presseberichten zufolge habe der Stromanbieter TelDaFax finanzielle Probleme und könne seinen Zahlungsverpflichtungen kaum mehr nachkommen. Die laufenden Geschäfte könnten nur noch durch die Vorauszahlungen der Kunden am Laufen gehalten werden. Klaus Barth (Geschäftsführer der TelDaFax Holding AG) dementierte diese Pressemeldungen und kündigte juristische Schritte bezüglich der Falschmeldungen an. Er vermutet hinter den falschen Meldungen eine gesteuerte Kampagne, die die Verhandlungen mit einem internationalen strategischen Investor stören soll.



TelDaFax wird Strafanzeige erstatten

TelDaFax wird Strafanzeige erstatten

Unternehmen in Verruf gebracht



Barth übte scharfe Kritik an den missverständlichen und falschen Informationen, die der Presse zugespielt wurden. „Die gezielte Versorgung der Medien mit dem angesprochenen Material stellt derzeit Erreichtes in Frage und soll ein Unternehmen wie das unsere, das sich auf einem exzellenten Weg befindet, in Misskredit bringen“, ärgerte er sich und fügte hinzu „Wir haben uns entschlossen, gegen diese Machenschaften, die gezielt gegen unser Unternehmen eingesetzt wurden, auf das Schärfste juristisch vorzugehen“. Der Stromanbieter wird Strafanzeige wegen Wirtschaftskriminalität erstatten.






Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Georg Berlin( vom 05.11.2010 )

Teldafax ist bekannt für systematisch verzögerte (und fehlerhafte) Schlussabrechnungen, verweigerte Auszahlung der Restguthaben seiner Kunden usw., siehe nur reclabox de.

Da wäre gegen Teldafax Strafanzeige wegen Betrugs zu prüfen.

Zumal so vermutlich ja auch die Bilanzen geschönt werden.

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