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Stromverbrauch: Terrassenheizer sind Verschwender

Nachricht vom 7.10.2010
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Die kühle Jahreszeit hat nun Einzug gehalten und vielerorts sind auf Terrassen und Balkonen die Terrassenheizer im Einsatz. Nach Angaben des TÜV Rheinland könne man mit den 14 Kilowatt die ein solcher Heizer pro Stunde verbraucht eine 100 bis 150 Quadratmeter große Wohnfläche beheizen. Der Terrassenheizer kostet pro betriebener Stunde zwischen 1,80 und 2,50 Euro und belastet die Haushaltskasse beträchtlich.



Stromverbrauch: Terrassenheizer sind Verschwender

Stromverbrauch: Terrassenheizer sind Verschwender

Sicherheitsanweisungen beachten



Es gibt die Terrassenheizer in zwei Varianten. Bei der einen werden sie mit Strom betrieben und bei der anderen kommt flüssiges Propangas zum Einsatz. Bei den gasbetriebenen Heizern muss auf ausreichende Belüftung geachtet werden, da sie einen enorm hohen CO2-Ausstoß verursachen.


Damit die Terrassenheizer nicht zur Gefahrenquelle werden rät der TÜV Rheinland, „Besonders wichtig ist, sich strikt an die Bedienungsanleitung zu halten“. Sowohl ein ebener Boden als auch ausreichende Sicherheitsabstände zu Wänden, Decken und Markisen sind Grundvoraussetzungen für einen sicheren Betrieb der Geräte. Auch die Ausrichtung der Geräte ist zu beachten, denn elektrische Heizer geben die Wärme nur in eine Richtung ab, während die Gasheizer rundum wärmen.






Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Elektroheizstrahler-Fan( vom 09.05.2011 )

Als sinnvollere Alternative zu Gasheizern die lediglich heiße Luft verbreiten die dann sofort nach oben verschwindet können kurzwellige Elektroheizstrahler eingesetzt werden. Hier wird nicht die Luft sondern sofort und nahezu ohne Verzögerung der Mensch erwärmt. In Kombination mit Ökostrom ist dies sicher die bessere Alternative da ein 2000 Watt Elektroheizstrahler in der Stunde nur ca. 40 Cent an Stromkosten verursacht.

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