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kostenlose Stromwechsel HotlineBauverzögerungen im Endlager werden geprüft
Nachricht vom 24.9.2010Dass das erste und einzige genehmigte Endlager für schwach- und mittelradioaktiven Abfall, Schacht Konrad, schon bald in Betrieb genommen werden könne, damit hat Norbert Röttgen (Bundesumweltminister) stets die Kritiker und Atomgegner ruhig gestellt. Doch nun hieß es aus Regierungskreisen, dass die Fertigstellung des Endlagers nicht wie geplant im Jahr 2014 erfolgt, sondern erst 2019.
Bauverzögerungen im Endlager werden geprüft
Sachverständige beauftragt
Das Endlager soll bis zu 303.000 Kubikmeter Atomabfall aus Forschungseinrichtungen sowie Atomkraftwerken fassen. Durch die Bauverzögerungen könnten Mehrkosten in Höhe von einer Milliarde Euro verursacht werden. Die Bundesregierung hat nun die Energiewerke Nord (EWN) damit beauftragt, zu überprüfen wie es zu einer Bauverzögerung kommen konnte. Die EWN haben laut Dieter Rittscher (Geschäftsführer) bereits Sachverständige mit den notwendigen Untersuchungen betraut.
Die Energiewerke Nord sind ein bundeseigener Betrieb, dessen einziger Gesellschafter das Bundesfinanzministerium ist. Das Unternehmen ist für die Einlagerung von Atomabfall aus DDR-Kernkraftwerken und Forschungseinrichtungen des Bundes zuständig.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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