Hausinstallationen vor Blitzschäden schützen

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In Deutschland schlagen etwa 2,5 Millionen Blitze pro Jahr ein und legen im Umkreis von bis zu 2 Kilometern Fernseher, Computer, Telefone, Waschmaschinen, Kühlschränke und dergleichen lahm. Die meisten Häuser sind mit einem Blitzableiter ausgestattet, um große Schäden zu verhindern, doch durch seine enorme Spannung dringt der Blitz durch die Hauswände in die Stromleitungen ein und zerstört elektrische Geräte, die an das Stromnetz angeschlossen sind.
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Elektrische Geräte schützen



Die Stiftung Warentest empfiehlt für den Schutz der Hausinstallationen ein dreistufiges Sicherheitssystem, welches für ein Einfamilienhaus etwa 1.000 Euro kostet und zum Sicherheitsstandard jedes Hauses gehören sollte.

Am Hausanschlusskasten wird der sogenannte Blitzstromableiter (nicht Blitzableiter!) angebracht, der die extrem hohen Blitzströme in die Erde leiten soll.

Um die Überspannung im Haus zu reduzieren, ist ein Überspannungsschutz im Stromkreisverteiler zu installieren.

Sowohl Schutzstecker als auch schaltbare Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz für Strom-, Telefon-/ DSL und Antennenanschluss dienen zum Schutz der Endgeräte. Diese werden direkt vor die jeweiligen Geräte geschaltet.
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