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Windenergie soll günstiger werden

Nachricht vom 8.9.2010
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Der Windkraftanlagen-Hersteller REpower hat sich das Ziel gesetzt, die Kosten für den aus Wind erzeugten Strom zu senken. Andreas Nauen (Vorstandsvorsitzender) betonte, „An guten Standorten erzielen wir schon den Durchschnittspreis der Leipziger Strombörse.“ Ab wann die Windenergie auf dem Preisniveau von konventionellen Kraftwerken sein wird, dazu wollte Nauen noch keine konkrete Stellung beziehen. Derzeit ist die Windenergie, ebenso wie alle erneuerbaren Energien, auf Subventionen angewiesen.

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Windenergie soll günstiger werden

Windenergie soll günstiger werden

Glaube an das Wachstum der Branche



Die am vergangenen Sonntag beschlossene Laufzeitverlängerung der 17 deutschen Atomkraftwerke kann Nauen nicht aus der Ruhe bringen. Er sagte dazu „Das Wesentliche für uns ist, dass es bei allen diesen Diskussionen darum geht, den Anteil erneuerbarer Energien langfristig hochzufahren. Solange die Grundrichtung stimmt, bin ich nicht in großer Sorge.“

Die Solarbranche hat bereits unter der chinesischen und amerikanischen Konkurrenz zu leiden, doch auch hier bleibt Andreas Nauen gelassen. REpower baut in China bereits lizensierte Windkraftanlagen „Etwa ein Drittel aller Anlagen dort basiert auf Repower-Technologie“, so Nauen.

Nauen ist seit Juli dieses Jahres Vorstandsvorsitzender der REpower Systems AG und soll aus dem mittelständischen Unternehmen einen international operierenden Konzern machen. Doch das ist nicht ganz einfach, denn durch die Finanzkrise ist die Finanzierung für die On- und Offshore Windparks , die in Milliardenhöhe notwendig ist, sowohl langwieriger als auch schwieriger geworden.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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