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Sanierungsvorschriften sorgen für Kritik

Nachricht vom 7.9.2010
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Bis zum Jahr 2050 sollen laut Bundesregierung alle Gebäude in Deutschland auf eine CO2-freie Energieversorgung umgestellt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Bundesregierung die Sanierungsvorschriften für Gebäude verschärfen. Der Branchenverband Haus & Grund und viele Hauseigentümer sprechen sich gegen eine Verschärfung der Vorschriften aus, da dies zu einer Explosion der Sanierungskosten führen würde, die auch durch die geringen staatlichen Förderungen nicht spürbar gemindert werden würden.

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Sanierungsvorschriften sorgen für Kritik

Sanierungsvorschriften sorgen für Kritik

Maßnahmen zur Sanierung wären unwirtschaftlich



Im Energiekonzept ist von einem „Nullemissionshaus“ die Rede. Dieser Standard soll in der Energieeinsparverordnung für Gebäude festgeschrieben werden und so die Hauseigentümer zu umfangreichen und teuren Sanierungen zwingen.

Experten schätzen die Sanierungskosten, die für die Erreichung der energetischen Ziele notwendig sind, bei einem Haus aus dem Jahr 1970 mit 120 Quadratmetern Wohnfläche auf etwa 70.000 Euro. Soll der Standard „Nullemission“ erreicht werden, ist mindestens die doppelte Summe notwendig.

Andreas Stücke (Haus & Grund, Generalsekretär) erklärte „Der Zwang zu unwirtschaftlichen Maßnahmen ist verfassungswidrig" und verweist damit auf die hohen Kosten die durch die Sanierungen entstehen würden.






Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Andy( vom 07.09.2010 )

Das ist wieder typisch für diesen Staat. Den Energieriesen schenkt man einen Haufen Geld, indem man die Laufzeiten der AKW´s verlängert und den kleinen Leuten greifen sie in die Taschen. Dabei bezahlen wir auch noch diese Verlängerung. Zusätzlich den Zwang zum sanieren, na dann prost Mahlzeit.

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