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Atomabgaben: Niedersachsen will seinen Anteil

Nachricht vom 1.9.2010
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Gleich drei Atommülllager (Asse, Gorleben und Schacht Konrad) sind in Niedersachsen ansässig und belasten die Kassen des Bundeslandes. Aus diesem Grunde fordert der Hans-Heinrich Sander (niedersächsischer Umweltminister, FDP) einen großen Anteil an den steuerlichen Mehreinnahmen durch die geplante Brennelemente-Steuer bzw. der zusätzlichen Abgaben der Atomwirtschaft. Die Brennelemente-Steuer soll jährlich etwa 2,3 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen.

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Atomabgaben: Niedersachsen will seinen Anteil

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Erneuerbare Energien fördern



Sander betonte, „Wichtig ist es, dass die Bundesregierung Mittel in nennenswertem Umfang für die Forschung und Entwicklung der Erneuerbaren Energien - insbesondere der Netz- und Speichertechnologien - zur Verfügung stellt“ und fügte hinzu, „Und diese Gelder müssen nach Niedersachsen fließen.“

„Mit der vorgesehenen Brennelementesteuer sollen jährlich 2,3 Milliarden Euro eingenommen werden. Für mich steht fest: Ein wesentlicher Teil dieser Einnahmen muss den Erneuerbaren zu Gute kommen.“, erklärte Sander weiter und verweist zudem auf die „hervorragende Forschungslandschaft“ des Bundeslandes.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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