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Endlager Asse wird weiter stabilisiert

Nachricht vom 31.7.2010
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Im niedersächsischen Endlager für Atommüll, Asse II, laufen die Arbeiten zur Stabilisierung der Schachtanlage wieder an. Nach dem die Salzlieferungen für den Spezialbeton durch den Lieferanten für 4 Wochen ausgesetzt wurden, können nun die Firstspaltverfüllungen fortgesetzt werden. Bei einer Firstspaltverfüllung wird Spezialbeton in die Resthohlräume der nicht mit Atommüll bestückten Kammern gefüllt. Diese Maßnahme dient zur Stabilisierung des Schachts und zur Reduzierung von weiteren Wasserzuflüssen.

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Endlager Asse wird weiter stabilisiert

Endlager Asse wird weiter stabilisiert

Sichere Stilllegung in Arbeit



Viele der Kammern des Endlagers sind nicht mit radioaktivem Abfall bestückt und wurden vor mehreren Jahren mit gemahlenem Salz verfüllt. Im Laufe der Zeit ist das Salz zusammengesackt und nun müssen die entstandenen Hohlräume neu verfüllt werden. Nach Angaben des Bundesamts für Strahlenschutz wurden bereits 4 Firstspalte mit Spezialbeton verfüllt, zwei seien zur Zeit in Arbeit und über 80 weitere müssten noch verfüllt werden.

Im ehemaligen Kali- und Salzbergwerk Asse II wurde zwischen 1965 und 1992 sowohl Handhabung als auch Lagerung von Atommüll in einem Endlager erprobt. Von 1967 bis 1978 wurden 125.787 Fässer mit radioaktivem Abfall eingelagert. In das seit September 2008 als Endlager geltende Salzbergwerk dringt Salzlösung ein, wodurch Einsturzgefahr besteht. Anfang 2009 übernahm das Bundesamt für Strahlenschutz das Endlager vom Helmholtz Zentrum München, um es sicher stillzulegen.








Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Merkel( vom 17.08.2010 )

Ich denke, es passiert nichts

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