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Energieagentur Rudea geplant

Nachricht vom 5.3.2009
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In den nächsten Monaten soll die russisch-deutsche Energieagentur Rudea ans Netz gehen. Die deutschen Teilhaber werden zu 20% an Rudea beteiligt, die restlichen 80% gehen dem Düsseldorfer „Handelsblatt“ zufolge an Russland.



Die Dena sind zur Hälfte in staatlicher Hand, an der zweiten Hälfte sind die Allianz, die Deutsche Bank, die Kwf-Bankengruppe und die DZ Bank beteiligt. Diese Gesellschafter investieren insgesamt 2,5 Millionen Euro in die neue Energieagentur. Rudea soll dann in den ersten fünf Betriebsjahren mehr als 50% des Umsatzes mittels privater Zuschüsse erreichen. Erste Pläne zu einer russisch-deutschen Energieagentur waren im letzen Jahr auf den Tisch gekommen, wurden aber erst jetzt gezielt weiterentwickelt. Die Agentur soll helfen, die Energie in Gebäuden und Industrieanlagen effizienter zu nutzen.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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