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Zu hohe Ablesekosten für Heizungen

Nachricht vom 4.7.2010
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Viele private Haushalte zahlen durchschnittlich 13 Euro zu viel für die Ablesung ihrer Heizung. Das fand eine gemeinnützige Beratungsgesellschaft bei der Überprüfung der Heizkostenabrechnung von 12.500 Haushalten heraus. Grund hierfür sind die unterschiedlich hohen Kosten, die die Messdienste berechnen. Da die Kosten direkt auf die Mieter umgelegt werden, sind die Vermieter bzw. Hausverwaltungen nur selten bestrebt einen günstigeren Dienstleister zu suchen.

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Vergleichen lohnt sich



Um die Abrechnung der Dienstleistung der Messdienste für die Verbraucher transparenter zu gestalten, wird im Internet ein Vergleich der Messdienste angeboten. Die Verbraucher können über ihre Postleitzahl herausfinden, ob ihr Messdienst zu den günstigeren gehört oder ob ein Wechsel lohnenswert ist. Weiterhin haben Mieter das Recht, den Vermieter bzw. die Hausverwaltung zu bitten, einen günstigeren Anbieter zu beauftragen oder günstigere Konditionen auszuhandeln. „Viele nehmen ihren Messdienst als gottgegeben hin. Sie wissen offensichtlich gar nicht, dass es verschiedene Anbieter gibt und verlängern bestehende Verträge unbesehen“, sagte Dietmar Wall, Rechtsexperte des Deutschen Mieterbundes.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Serpil( vom 28.10.2010 )

ich bin innerhalb von 1 Jahr 2 mal umgezogen. Bei einer Endabrechnung habe ich keine Gebühr für einen Ablesedienst zahlen müssen. Aber jetzt fordert die RWE für den letzten Umzug eine Ablesegebühr von ca. 33,00 Euro. Ich habe mich geweigert und denen mitgeteilt, dass sie diese GEbühr vom Vermieter einnehmen sollen. Die haben mir natürlich einen langen Brief mit vielen Paragraphen gesendet. Ich habe nur Bahnhof verstanden. Hmmm so wie es aussieht, muss ich die Gebühr zahlen. Sch....

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