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Klimaschutzfond für Entwicklungsländer

Nachricht vom 29.6.2010
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Am gestrigen Dienstag haben Norbert Röttgen (Bundesumweltminister, CDU) und die KfW Entwicklungsbank einen Klimaschutzfond für Entwicklungsländer ins Leben gerufen. Die finanziellen Mittel sollen sowohl kleineren Unternehmen als auch privaten Haushalten helfen. Es wurden Gelder in Höhe von etwa 80 Millionen Euro zugesichert, wovon 20 Millionen vom Umweltministerium bereitgestellt werden sollen. Ziel des Fonds ist es, Anreize zum Energiesparen zu schaffen und Erneuerbare Energien zu fördern.

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Klimaschutzfond für Entwicklungsländer

Klimaschutzfond für Entwicklungsländer

Private Investoren gefordert



Die Finanzierung des Fonds soll nicht nur aus öffentlichen Mitteln erfolgen, auch private Investoren sollen sich beteiligen. In den nächsten fünf Jahren soll das Finanzvolumen auf etwa 407 Millionen Euro steigen. "Indem das Bundesumweltministerium Eigenkapital bereitstellt und einen Teil der wirtschaftlichen Risiken übernimmt, schaffen wir die für private Investoren notwendigen Anreize, sich in Form von Fremdkapital zu beteiligen. Damit gelingt es, durch den intelligenten Einsatz vergleichsweise geringer Haushaltsmittel insgesamt erhebliches Kapital für den internationalen Klimaschutz zu mobilisieren", so Norbert Röttgen. Vor allem Brasilien, Chile, China, Indien, Indonesien, Mexiko, Marokko, Philippinen, Südafrika, Tunesien, die Türkei, die Ukraine und Vietnam sollen profitieren.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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