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kostenlose Stromwechsel HotlineStromnetze die mitdenken
Nachricht vom 25.6.2010Deutschland fördert und fordert den Ausbau der erneuerbaren Energien und stellt dabei die Stromversorger vor ungeahnte Herausforderungen. Die erneuerbaren Energien unterliegen wetterbedingten Schwankungen. Daher könnte es passieren, dass bei geringer Stromnachfrage die Stromproduktion zu hoch ist und nicht von den Verbrauchern abgenommen werden kann. Auch der umgekehrte Fall ist möglich, hier können Verbrauchsspitzen nicht gedeckt werden, da Erzeugungsleistung zu niedrig ist. Die Folge sind entweder horrende oder extrem niedrige Preise an der Strombörse.
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Stromnetze die mitdenken
Dezentrale Stromversorgung
Die steigende Anzahl der dezentralen Stromproduzenten sorgt für Probleme. Hunderte kleiner und kleinster Stromerzeuger wollen ihren Stromüberschuss in das allgemeine Stromnetz einspeisen. Ob nun von Solarmodulen auf Hausdächern, Windkraftanlagen, Blockheizkraftwerken oder aus Biomasse. Doch dafür sind aktuell installierten Stromnetze nicht ausgelegt,
Stromnetz als Herausforderung
Der Ausbau der erneuerbaren Energie bringt eine gewaltige Menge an erzeugtem Strom mit sich, der in das Stromnetz eingespeist werden soll. Abhängig vom Wetter wird es immer wieder Schwankung bei der Strommenge geben und das stellt die Stromversorger vor Probleme. Zum einen müssen intelligente Stromnetze entwickelt und umgesetzt werden, um den „grünen“ Strom einspeisen zu können. Zum anderen müssen bei Schwankungen Ausgleichsmöglichkeiten gefunden werden. Der Ausbau der intelligenten Stromnetze wird bis zum Jahr 2020 etwa 20 Mrd. Euro verschlingen.
Ziel ist es, Stromnetze und Stromzähler zu entwickeln, die Energieströme regulieren und steuern können. Erste Pilotversuche mit intelligenten Stromzählern sind bereits in vollem Gange. Seit Beginn des Jahres sind die neuen Stromzähler in Neubauten Pflicht.
Chancen für andere Branchen
Neben der Energiewirtschaft werden nach Expertenmeinung auch einige andere Branchen von den Entwicklungen am Energiemarkt profitieren. Es werden neue Produkte und Dienstleistungen entstehen. Softwarehersteller werden ebenso ihren Platz finden wie Anlagenhersteller und Dienstleister.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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