Startseite Stromnachrichten Vattenfall bleibt stabil, Risiko bleibt 

Vattenfall bleibt stabil, Risiko bleibt

Nachricht vom 22.2.2009
Anzeige

Das Jahr 2008 brachte dem schwedischen Energieanbieter Vattenfall vor allem in Deutschland wieder satte Gewinne, die Marktrisiken werden aber künftig voraussichtlich steigen. Das Unternehmen bestätigte kürzlich in Stockholm, dass der Betriebsgewinn(EBIT) im letzten Jahr um 4,6% auf 29,9 Milliarden Kronen(2,8 Milliarden Euro) gestiegen sei, der Nettoertrag sank hingegen aufgrund einmaliger Steuersenkungen 2007 in Deutschland um 14,1% auf 17,8 Milliarden Kronen.



Der deutsche Vattenfall-Konzern in Berlin und das Geschäft im benachbarten Polen konnten 2008 einen Betriebsgewinn von 15,1 Milliarden Kronen erwirtschaften, der jedoch um 7,9% des Umsatzes vom Vorjahr lag. Dafür war u.a. auch der Stillstand der Kernkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel verantwortlich. Der Umsatz ließ sich für Vattenfall in Deutschland und Polen um 16,4% auf 142,3 Milliarden Kronen steigern. Konzernchef Lars Josefsson zufolge sind die Marktrisiken für Vattenfall durch die Finanzkrise deutlich höher geworden.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

copyrighthinweis



Einen Kommentar schreiben:

Mich bei neuen Kommentaren benachrichtigen.

( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )




Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:

2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen ( vom 12.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
Behält Statkraft seine E.ON Anteile? ( vom 23.1.2009 )
So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer! ( vom 24.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Millionen Neukunden für Vattenfall ( vom 26.1.2009 )