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Standort Atommüllendlager Gorleben gerechtfertigt

Nachricht vom 31.5.2010
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Nun haben Verschwörungstheorien wohl bald ein Ende. Laut einer Studie, die im Auftrag der niedersächsischen Landesregierung durchgeführt wurde, ist Gorleben als Standort für Atommüll nach fachlichen Bewertungen und nicht, wie erst angenommen, aufgrund von politischen Relevanzen ausgesucht wurden.

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Standort Atommüllendlager Gorleben gerechtfertigt

Standort Atommüllendlager Gorleben gerechtfertigt

Sachgerechte Entscheidung über Atommüllendlager


Das Fazit nach einer langen Untersuchung: Die Entscheidung für Gorleben in den 70er Jahren sei sachgerecht und gerechtfertigt gewesen, so der Historiker Anselm Tiggemann. Der Auftrag für die Studie kam von Umweltminister Hans-Heinrich Sander aus der FDP. Er sagte Ende letzter Woche, dass nun hoffentlich die Verschwörungstheorien gegen Gorleben und dessen Atommüllendlagerstandortes ein Ende haben werden.

Wie kam es zum Salzstock in Gorleben?



Gorleben wurde nicht wegen politischen Ansichten ausgewählt, sondern der Standort wurde wissenschaftlich entschieden. Nun versucht in Berlin ein Bundestags-Untersuchungsausschuss zu klären, wie es zu der Entscheidung des in Gorleben befindlichen Salzstockes kam. Die Opposition ist der Ansicht, dass es unter der Kohl-Regierung zu einem Gutachten kam, das keines Weges nicht politisch beeinflusst war.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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