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Atomkraftgegner wollen protestieren!

Nachricht vom 12.5.2010
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Die NRW-Landtagswahl hat für die Anti-Atomkraft-Initiative in Münsterland gezeigt, dass die schwarz-gelbe Regierung mit ihrem Vorhaben, klimafeindliche Kohlekraftwerke dennoch weiter zu betreiben und auszubauen, gescheitert ist. Das sollte für die Koalition mehr als ein Zeichen dafür sein, endgültig Laufzeitenverlängerungen an den Nagel zu hängen.



Atomkraftgegner wollen protestieren!

Atomkraftgegner wollen protestieren!

NRW muss Atom frei werden


Die Atomkraftgegner sind sich sicher, dass die Wahlniederlage zum größten Teil darauf beruht, dass am 24. April 7000 Teilnehmer gegen Atommüll im Zwischenlager Ahaus protestiert hatten. Nun muss die Regierung Konsequenzen ziehen und sich gegen Atomkraft aussprechen, so die Forderungen der Anti-Atom-Bürgerinitiative.


Proteste am 16. Mai gegen Atomkraft


Die Appelle an die Regierung sind groß: Atomkraftgegner fordern die Atommülltransporte nach Ahaus zu beenden und die Urananreicherungsanlage Gronau sofort still zu legen. Auch das Atommüllkonditionierungslager Duisburg soll bald Geschichte sein. Die Schreie nach dem Beenden der Atomkraft werden immer lauter. Es wird gewarnt davor, dass die Regierung sich im letzten Moment um entscheidet und statt zu handeln, Fakten auf den Tisch bringt.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Peter Wald( vom 13.05.2010 )

ICH produziere keinen Atommüll Immer mehr Mülltonnen von Privathaushalten tragen folgenden Aufkleber: „WIR produzieren keinen Atommüll - WIR beziehen Ökostrom aus Schönau.“ Mit der Atomindustrie kann es, so im CDAK-Bundesverband organisierte CDU/CSU-Atomkraftgegner, keine Koexistenz geben. Wie sich die Atomwirtschaft auf Kosten der Allgemeinheit bereichert, steht hier: http://www.fair-news.de/news/--+/22508.html http://bit.ly/ewPWA Mit freundlichen Grüßen Peter Wald Mitgl. v. IG-Strahlenschutz

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