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kostenlose Stromwechsel HotlineKlageantrag gegen Kohlekraft Brunsbüttel
Nachricht vom 10.5.2010Umweltschützer der Deutschen Umwelthilfe und aus dem BUND haben einen Klageantrag gegen den Bau des geplanten Kohlekraftwerks Brunsbüttel vor dem Oberverwaltungsgericht eingereicht. Nach den Meinungen der Umweltexperten verstößt der Bau gegen europäische und nationale Umwelt- und Gesundheitsschutzgaben. Das Kohlekraftwerk Brunsbüttel soll nördlich des Elbehafens entstehen.
Klageantrag gegen Kohlekraft Brunsbüttel
Kein Kohlekraftwerk in Brunsbüttel
Unverantwortlich und stark sicherheitsgefährdend schätzen Vertreter der Deutschen Umwelthilfe und dem BUND den Bau des Steinkohlekraftwerks ein. Nicht nur baurechtlich ist das Projekt stark zweifelhaft sondern bürgt auch energie- und klimapolitische Schwierigkeiten. Grund für eine Klage ist außerdem der Punkt, dass bei dem 800 Megawatt Kraftwerk die Lärmgrenzwerte überschritten werden. Das angrenzende Wohngebiet würde durch den Bau also mehr benachteiligt werden, als die Stadt zugeben würde. Auch die Diskussion über Feinstaub-Grenzwerte steht noch zur Debatte.Schwerwiegende Umweltfolgen
Nicht nur Umweltschützer allgemein begrüßen den Klageantrag vor allem die Bürgerinitiative „Gesundheit und Klimaschutz Unterelbe/Brunsbüttel“ sowie die Elbfischer sind gegen den Bau des Kohlekraftwerks. Das Kühlwasser für das Kraftwerk soll entnommen werden und wieder in die Elbe eingeleitet werden- eine regelrechte Umweltkatastrophe für seltene und vor allem vom Aussterben bedrohte Fischarten!
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Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
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H.M. King Marduk I. Head of State( vom 12.05.2010 )
Sie können alsbald eine Wette eingehen, H.M. King Marduk I. Staatsoberhaupt des State Kingdom of Marduk bringt das Projekt Kohlekraftwerk Brunsbüttel kurz und schmerzlos schnell zur Einstellung, möge der Gauner MP Carstensen nachdenken, er wissend welcher Gangster er ist, und wissend ist was der State Kingdom of Marduk schon alles so SH dokumentierte samt dem CDU Parteigerichtshof an OVG Schleswig den dortigen Parteibuchrichtern. Bitte gedulden sie sich... wir arbeiten an der Sache schon.
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