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kostenlose Stromwechsel HotlinePlatzmangel zerstört Ausbau von Windenergie
Nachricht vom 10.5.2010Wirtschaftsminister Matthias Machnig von Thüringen sah vor, Windstrom gezielter auszubauen und damit erneuerbare Energien voranzutreiben. Nun sind die Pläne des SPD-Parteimitgliedes Geschichte. Aufgrund von zu wenig Platz, sind weitere Windanlagen gescheitert. Nur rund 0,27 Prozent der Landesflächen können für Windanlagen genutzt werden. Mindestens 1% war der Traum von Machnig.
Platzmangel zerstört Ausbau von Windenergie
Windstrompläne gescheitert
Die Entscheidungen über das Scheitern des Ausbaus für Windstrom seien sorgfältig geplant gewesen sein. Auch der Versuch von Machnig, Flächen die abgelehnt worden sind, neu zu prüfen, wurde abgelehnt.
Endgültige Entscheidungen nicht mehr rückgängig
Branchenexperten und Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Staschweski sind sich einig: Es ist politisch und ökologisch falsch, aufgrund von regionalen Flächenmangel die Ausweitung von Windpark Flächen und den Ausbau von Windstromanlagen zu blockieren.
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Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
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Wolfgang Neumann( vom 11.05.2010 )
Die Brandenburger Bürger, schauen neidisch nach Thüringen. Dort scheint mehr Vernunft zu walten, als im Bundesland Brandenburg. Windkraft war mal eine gute Idee. Irgendwann mal. Diese sehr teuere und ineffiziente Art Strom zu erzeugen, ist zu einem Selbstbereicherungswerkzeug verkommen. Da viele Milliarden aus Steuern und Abgaben aus den Taschen aller Bürger in die Taschen sehr Weniger umverteilt werden, spielen Bürgerrechte und der Schutz der Umwelt resp. der bürgerlichen Werte keine Rolle mehr. In Thüringen hat man erkannt, dass ein hemmungsloser Ausbau der Windkraft bedeutet: - Schädigung der Wirtschaft durch zu hohe Energiepreise - die Witschaft wandert ab, - Schädigung des Tourismus durch optisch zerstörte Landschaft,- soziale Ungerechtigkeit, da die Strompreise alle Bürger zahlen müssen. Zur Bereicherung der sehr wenigen Gewinnler,- Werteverlust der Immobilien im Sicht- und Hörkreis der Windräder, - Gesundheitsgefährdung durch Schalleinflüsse, Eis-/ Teilewurf und Beeinträchtigung der Lebensqualität durch rotierende Riesen an den Wohnbauten, Straßen und in der Landschaft, - Töten von Vögeln und Fledermäusen, - Veränderung des Microklimas unter den Windrädern, - Unfrieden in den Gemeinden etc. etc.. Und das alles für eine sogenannte Alternative Energie, die in 20 Jahren Massenausbau und beim heutigen Stand von ca,. 25.000 WEAn (Erzeugerpreis über 9 Cent/ kWh), noch nicht ein einziges herkömmliches Kraftwerk überflüssig gemacht hat. Logisch, da Wind nur ca, 1500 Vollaststunden im Jahr weht. Mal mehr und mal weniger, Eine neue Speichertechnologie ist nicht in Sicht. Alles andere ist unbezahl- oder nicht machbar. Alle anderen EU- Länder steigen aus dem Kernkraft- Ausstieg wieder aus. Nur D nicht. Man kann zur Kernkraft (Erzeugerkosten 3 Cent/ kWh) stehen, wie man will. Was macht den Unterschied zu neuen Kernkraftwerken an der Grenze zu Polen, Frankreich, Benelux, den skandinavischen Ländern etc. - zu möglicherweise 2 neuen Kernkraftwerken in D? Oder wollen die deutschen Politikerprofis z.B. schwerbewaffnete Luft- Strahlungsbeamte an den Genzen zu Deutschland hinstellen, die den Übertritt von (nie eintreffender) Strahlung mit aller Gewalt verhindern wollen? Die Welt hat die Zeichen der Zeit erkannt. Selbst Obama, China sowieso und alle anderen Industrienationen und Schwellenländer bauen nur in den nächsten Jahren dutzende Kernreaktoren und Kohlekraftwerke. China alleine im Jahr weit über 200 Kohlekraftwerke der 500 MW- Klasse. Jedes Jahr! Was macht Indien? Südamerika? Ganz Südostasien (wo unsere Elektronik zu 99 % herkommt)? Warum baut man nicht- wenn man schon so viel Geld ausgeben will, tiefengeothermische Heiz-/ Kühl - und Kraftwerke? Die liefern wenigstens konstant Strom und Wärme. Deutschland verliert zur Zeit den nächsten Krieg. Den Energiekrieg. Das sind wir ja gewohnt. Aber denkt jemand in den politischen Eliten mal nach und versucht einen moderaten Weg einzuschlagen? Zu denken und dann zu handeln? Selbstständig denken? Das ist die nächste deutsche Volkskrankheit. Ob das in den Unterschichten - Einheitsdenker- Medien thematisiert wird? Gibt es eine offene Diskussion, da viele Universitäten, Hochschullehrer, Wissenschaftler schon seit Jahren vor dem deutschen Energie- Sonderweg warnen? Sind die Deutschen nachweislich unfähig sich selber zu mit viel Vernunft zu regieren? Es geht ja nicht nur um die Energiepolitik. Wir Bürger sehen zur zeit fassungslos in alle Richtungen, was da in unserem Land für Unsinn verzapft wird. Ob Steuer, Gesundheit, Verteidigung (besser Angriff), Arbeitsmarkt, Hartz IV etc. etc. . Zweifel sind angebracht. Wolfgang Neumann
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