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Strengere Auflagen für Verlängerung der Atommeiler

Nachricht vom 7.5.2010
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Nach einem Zeitungsbericht zu folge, versucht der Bundesumweltminister Norbert Röttgen der Kraftwerksbetreibern durch strengere Auflagen die Laufzeitenverlängerung der Atomkraftwerke in Deutschland auszureden. Falls die geplante Laufzeitenverlängerung um 28 Jahre wirklich beschlossene Sache wird, dann kommen auf die Betreiber harte Zeiten zu.



Strengere Auflagen für Verlängerung der Atommeiler

Strengere Auflagen für Verlängerung der Atommeiler

Hohe Sicherheitsauflagen erschweren den Weiterbetrieb


Im Falle der Laufzeitenverlängerung für Atommeiler versucht Umweltminister Norbert Röttgen durch Maßnahmen wie Investitionen in die Sicherheit der Reaktoren in Höhe von rund 50 Milliarden Euro, den Weiterbetrieb madig zu machen. Norbert Röttgen setzt sich in der schwarz-gelben Regierung für einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atompolitik ein.

Kritik an Energiepolitik von Norbert Rötten


Die Unions-Fraktion, die die Atommeiler bis zu 28 Jahre oder auch länger laufen lassen möchte, sieht dem Vorhaben von Röttgen mit Unmut entgegen. Durch überzogene Sicherheitsanforderungen werden die Betreiber gezielt aus dem Energiemarkt vertrieben. Unter den hohen Sicherheitsvoraussetzungen lohnt sich eine Laufzeitenverlängerung nicht mehr. Im Energiekonzept müsste man mit realistischen Werten planen, so die Fraktion.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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