NRW setzt sich für Solarstrom ein

30.4.2010 | Redaktion: Patricia vom Merk
Mit Hilfe von neuen Solarmodul-Technologien will das Bundesland Nordrhein-Westfalen die Entwicklung von Solarstrom weiter vorantreiben. Ziel der Landesregierung ist es, die Kosten der erzeugten Kilowattstunde Solarstrom weiter zu reduzieren und dafür die Effizienz zu steigern. Weiterhin ist es wichtig sich um die Langzeitstabilität von Photovoltaikanlagen zu kümmern.
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NRW setzt sich für Solarstrom ein

NRW setzt sich für Solarstrom ein

Solarstrom muss marktfähiger gemacht werden


Entwickelt werden sollen belastbare Mess- und Analyseverfahren zur Prüfung der Langlebigkeit und Sicherheit von modernen Modultechnologien. Die kostenintensive Forschungsarbeit soll dazu beitragen, dass mögliche Defizite der neuen Technologien bereits frühzeitig erkannt werden und so behoben werden können. Insgesamt werden für die Projekte 4,15 Millionen Euro ausgegeben.

Lohnen sich Investitionen in Solarstrom?


Dringend notwendig sind Innovationen im Solarstrombereich deshalb, da ausländische Hersteller dank gefallener Marktpreise in den Markt eingedrungen sind und sich damit die Wettbewerbssituation sehr verschärft hat. Nach Angaben der Branche stieg die Zahl der beschäftigten im Solarmodulbereich auf 3000 an.

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