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Brennstoff für Atomkraftwerke lösen Streit aus

Nachricht vom 13.4.2010
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EDF und Areva Streiten sich zunehmend über die Produktion von Brennstoff für Atomkraftwerke. Dieser Clinch könnte für den französischen Atomkonzern Areva zu einem Verlust in eine Höhe von 500 Millionen Euro bringen. Der weltgrößte Betreiber von Atomkraftwerken, EDF, überlegt in Zukunft das angereicherte Uran verstärkt von Mitbewerbern zu beziehen.

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Brennstoff für Atomkraftwerke lösen Streit aus

Brennstoff für Atomkraftwerke lösen Streit aus

Uran von der Konkurrenz für Atomkraftwerke


Bisweilen besorgte die von Areva betriebene Anlage Eurodif im Rhonetal über 60 Prozent des Brennstoffes an das Unternehmen EDF. In Zukunft sollen es 40 Prozent weniger werden. Ab 2013 soll die Anlage durch eine neue zur Uran-Anreicherung ersetzt werden. Erst Ende des Jahres läuft der Vertrag zwischen Areva und EDF aus. Für die neugeplante Anlage gibt es bereits einen Vertrag zwischen den beiden Unternehmen, wobei hier der Staat jeweils Mehrheitseigner ist. Zurzeit ist es noch nicht geklärt, wo und in welchen Mengen EDF in dem Zwischenzeitraum das angereicherte Uran beziehen wird. Das Beziehen von der Konkurrent würde für Areva einen starken finanziellen Verlust bedeuten.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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