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Warnung vor hohem Sicherheitsrisiko in Gorleben

Nachricht vom 13.4.2010
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Umweltschützer der Organisation Greenpeace waren vor enormen Wassereinbrüchen im Salzstock von Gorleben. Grund der Besorgnis liegen in Originaldokumenten der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffen, welche bezeugen, dass es ein Laugenreservoir im Bereich der Bohrungen gibt. Das Volumen beläuft sich auf bis zu einer Million Kubikmeter.



Warnung vor hohem Sicherheitsrisiko in Gorleben

Warnung vor hohem Sicherheitsrisiko in Gorleben

Wasser im Salzstock


Ein Endlagersalzstock sollte grundsätzlich kein Wasser eintreten. Die Gefahr besteht vormerklich darin, dass das Wasser das Salz auflösen kann und zum anderen dass es zu einer Korrosion am Endlager selbst kommen könnte. Die Langzeitsicherheit wird durch das enthaltene Wasser auf jeden Fall in Frage gestellt.


Wie lang ist Gorleben noch sicher?


Atomexperten kritisieren außerdem die Wahl Gorlebens als Endlager für Atommüll. Die Entscheidung sei damals ein rein willkürliches Ergebnis eines Streits zwischen Bund und Land gewesen. Nun fordert die Umweltschutzorganisation Greenpeace den deutschen Bundesumweltminister Norbert Röttgen auf, den Salzstock Gorleben als Endlagerstandort für radioaktiven Abfall endgültig aufzugeben.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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