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Klimawandel keine Bedrohung mehr?

Nachricht vom 30.3.2010
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Deutsche haben offenbar keine so große Angst mehr vor dem Klimawandel. Eine Ursache könnte die kürzlich bekannt gewordene falsche Berechnung des Weltklimarates sein, so vermutet das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“, welches eine repräsentative Infratest-Umfrage in Auftrag gegeben hat. Laut dieser haben nur noch 42 Prozent Angst vor dem Klimawandel, noch im Herbst vergangenes Jahr waren es rund 62 Prozent.



Klimawandel keine Bedrohung mehr?

Klimawandel keine Bedrohung mehr?

Fehler in der Berichterstattung schwächt Angst

Jeder dritte Deutsche glaubt, dass die Prognosen der Klimaforscher nicht zuverlässig seien und jeder vierte Befragte glaubte sogar, dass Deutschland von der globalen Erwärmung profitieren könnte.

Die deutsche Leibniz-Gesellschaft, welcher auch mehrere Klimaforschungsinstitute untergeordnet sind, fordert den Rücktritt von IPCC-Chef Rajendra Pachauri. Diese soll als Konsequenz für den falschen Bericht des Weltklimarates IPCC geschehen. Einige Abschnitte des Sachstandberichts von 2007 seien demnach fehlerhaft gewesen. Ein solcher Fehler sei unter anderem das für 2035 prognostizierte Abschmelzen eines Gletschers im Himalaya, ursprünglich soll dieser Vorgang aber erst im Jahr 2350 Wirklichkeit werden. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel forderte deshalb, dass Pachauri zurücktreten soll, weil man mit diesem Bericht den Skeptikern der Erderwärmung eine „offene Flanke hingehalten“ habe.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Doc1971( vom 19.04.2010 )

\"(...)das für 2035 prognostizierte Abschmelzen eines Gletschers im Himalaya, ursprünglich soll dieser Vorgang aber erst im Jahr 2350 Wirklichkeit werden.(...)\" Der Fehler betraf nicht nur EINEN Gletscher des Himalaya, sondern den gesamten Himalaya. Des Weiteren ist sogar das Jahr 2350 lediglich eine grobe Vermutung ohne wissenschaftlichen Hintergrund.

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