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Stromcheck für Arbeitslose

Nachricht vom 13.2.2009
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Ein Projekt verschiedener Energieanbieter und der Caritas soll Erwerbslosen effektive Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihre Stromkosten senken können. Die Beratung werden geschulte Langzeitarbeitslose übernehmen.



Bis Mitte des Jahres 2009 sollen 12 000 Hartz-Vier-Haushalte einen kostenlosen Stromspar-Check erhalten, damit sie künftig Kosten einsparen können. Vor allem der Standby-Betrieb vieler Geräte ist ein wahrer Energiekiller, der sich beseitigen lässt, wenn man PC, Fernseher und Co. nach dem Betrieb komplett vom Netz nimmt. Ein einfacher TV-Abschalter reicht beispielsweise um den Fernseher zuverlässig vom Stromkreis zu trennen.
 
Die Caritas und der Bundesverband der Energie-und Klimaschutzagenturen wollen Geringverdiener mit dem Projekt der Stromberatung von Arbeitslosen für Arbeitslose entlasten. Wer auf den Standby-Modus verzichtet, hat bis zu 100 Euro mehr pro Jahr auf dem Konto. Die Berater kommen ins Haus und prüfen alle Stromquellen, darunter Lampen, Waschmaschinen und Hifi-Geräte. Sie geben Tipps zum Stromsparen, verschenken schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen und Strahlregler für Wasserhähne und Duschköpfe. So können die Haushalte ihren Stromverbrauch um bis zu 20% senken.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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