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Wohin mit Atommüll?

Nachricht vom 17.3.2010
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Norbert Röttgen, Bundesumweltminister in Deutschland, plant die Entmachtung des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Der Umweltminister will die Zuständigkeit der Behörde für die Endlagerung von Atommüll entziehen. Sein Ziel ist es, eine eigenständige Behörde zu schaffen, oder die Endlagerung von Atommüll zu privatisieren.

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Wohin mit Atommüll?

Wohin mit Atommüll?

Atommüll-Endlagerstätte birgt Probleme


Grund für die Entziehung der Aufgabe, ist wahrscheinlich die kritische Haltung des Bundesamtes zu Gorleben als Endlagerstätte für Atommüll. Röttgen hatte angekündigt, dass die Erkundung des Salzstocks im landkreis Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen als Bereich für ein Atommüll-Endlager nach zehn Jahren Pause wieder aufgenommen wird. Wolfram König, der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, wollte hingegen einen vergleichenden Standort suchen.

Umweltschützer schlagen Alarm


Den Vorschlag einer Privatisierung kritisieren hingegen viele Umweltschutzorganisationen. Wenn der Plan umgesetzt wird, dann können Produzenten des Atommülls, bei der Endlagerung von dem anfallenden Abfall auch noch mitmischen.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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