Das morgendliche Frühstück wirkt sich positiv auf die Stromrechnung aus, wenn man als Verbraucher ein paar Dinge beachtet. Frühstücksbrötchen sollten beispielsweise im Toaster aufgebacken werden, denn er benötigt im Schnitt zwei Drittel weniger Strom als ein Backofen!
Das erklärte kürzlich der Bundesverband der Energie-und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin. Auch andere Frühstückgeräte schneiden beim Check besser ab als der Herd. Kaffee sollte in der Kaffeemaschine zubereitet und Teewasser mit einem Wasserkocher erhitzt werden. Wer beides auf dem Herd erwärmt, verschwendet unnötig Energie. Dasselbe gilt auch für das heißgeliebte Frühstücksei. Ein handelsüblicher Eierkocher braucht weniger Strom als ein Topf mit Wasser auf dem Herd.
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