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Strom: T-Shirt funktioniert als Akku

Nachricht vom 26.2.2010
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Forscher der Universität Stanford arbeiten derzeit an einem seltsam originellen Projekt. Winzige Kondensatoren, die in den Stoff gegeben werden, sollen es möglich machen, dass ein herkömmliches T-Shirt wie ein Akku funktioniert. Winzige Nanopartikel realisieren dann die Vision elektrische Geräte, wie zum Beispiel Handys, mit Strom zu versorgen.

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Strom: T-Shirt funktioniert als Akku

Strom: T-Shirt funktioniert als Akku

Elektronik im T-Shirt


Die Abhängigkeit von Steckdosen könnten in baldiger Zukunft von sogenannten eTextilien um einiges verringert werden. Eine unzählige Menge von Superkondensatoren könnte wohlmöglich in Form von Tinte auf das T-Shirt gefärbt werden. So würden die winzigen Nanopartikel Energie speichern, die dann von einem beliebig elektrischen Gerät genutzt werden kann. Die Rede ist hier von der mehrfachen Lademenge eines herkömmlichen Handyakkus.

Die Form von Akkus im T-Shirt hat vor allem praktische Vorteile. Sie ist dehnbar und kann zu dem beliebig verformt werden. Das Hauptaugenmerk richten die Forscher dieser Technologie auf die Medizin. Hier können Patienten, die dauerhaft schwere Akkus mit sich herum tragen müssen, entlastet werden.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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