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Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke

Nachricht vom 24.2.2010
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Deutschland soll Schritt für Schritt unabhängiger von Atomenergie werden. Das Umweltbundesamt (UBA) ist überzeugt davon, dass Deutschland auch ohne umweltschädliche Kernenergie den Stromhunger in Deutschland stillen könnte. Der Anteil von 40 Prozent erneuerbarer Energiequellen soll bis 2020 erreicht sein. Ab dann muss die Bundesrepublik atomfrei sein.

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Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke

Umweltbundesamt fordert Abschalten der Kraftwerke

Atomkraftwerke so schnell wie möglich abschalten


Der Präsident Jochen Flasbarth will bis 2020 kein aktives Atomkraftwerk mehr in Deutschland sehen. Das ehrgeizige Ziel passt perfekt mit dem bisherigen Ausstiegsfahrtplan. Die Vorbedingung für das Trennen der Atomkraftwerke vom Stromnetz beschränkte Bundesumweltminister Norbert Röttgen auf einen Ökostrom-Anteil von mindestens 40 Prozent. Erst dann könnte Deutschland ohne Atomenergie die Stromnachfrage befriedigen. Ginge man nach dem bestehenden Ausstiegsfahrplan, dann würde das letzte Kernkraftwerk 2022 abgeschaltet werden. Umweltschützer und Umweltorganisationen fordern einen früheren Ausstieg aus der Atompolitik.

Ökostrom überholt Atomstrom


Das Abschalten der Atomkraftwerke sollte nach Flasbarths Ansicht so schnell wie möglich erfolgen. Atomenergie ist nicht umsonst immer in Diskussion und spaltete die Meinungen. Sicherheitsrisiken und Umweltschäden sind die meist genannten Gründe warum 50 Prozent der Bundesbürger sich von Atomenergie distanzieren. Die Strategie die das Umweltbundesamt verfolgt ist aus Sicht der Naturschützer genau richtig. Bald werden erneuerbare Energiequellen die atomaren überdecken.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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