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kostenlose Stromwechsel HotlineNaturstrom aus 600 Orangen
Nachricht vom 22.2.2010Wahrscheinlich gibt es viele Möglichkeiten Atomstrom durch umweltfreundlichen Strom zu ersetzen. Solarstrom, Strom aus Wasserkraftwerken, Windstrom oder auch Strom aus Biomasse und Gezeitenkraftwerke sind beste Beispiele dafür, dass der Stromhunger in Deutschland, Europa und der Welt auch ohne Atomkraftwerke gedeckte werden kann.
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Naturstrom aus 600 Orangen
iPhone bekommt Strom von Orangen
Ein Tüftler aus Großbritannien fand jetzt sogar eine Möglichkeit heraus, aus Orangen ein Handy aufladen zu können. In einem Online-Video Portal zeigte er in fast 2 Minuten wie man aus den leckeren Südfrüchten ein iPhone zum Strom laden bringt.
Wohlmöglich sind 595 Orangen (stolze 100 Kilogramm!) nicht gerade preiswert, um ein Handy aufzuladen, doch die Idee ist wohl die originellste und innovativste Idee. Klar, ein Ladekabel ist in den Anschaffungskosten natürlich viel billiger, doch der Tüftler hat gezeigt, dass es noch mehr erneuerbare Energiequellen gibt, mit denen man den Stromhunger stillen könnte.
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Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
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Uwe Zimmermann( vom 23.02.2010 )
Schön einmal darüber nachgedacht, was bei diesen \"erneuerbaren Energiequellen\" aus Orangen eigentlich passiert? Man steckt zwei Metalle in die Frucht - ein edles, z.B. Kupfer und ein unedles z.B. Zink. Das unedle Metall wird von der Fruchtsäure aufgelöst, dabei ensteht dann auf dieselbe Weise Strom, wie in einer normalen Batterie aus dem Supermarkt. Und genau wie bei der Batterie aus dem Supermarkt wird weitaus mehr Energie in die Herstellung der Metalle gesteckt, als diese jemals wieder hergeben können. Statt der Orangen kann man übrigens auch gleich eine entsprechende Anzahl Gläser mit Salzwasser verwenden. Und dann spart man sogar die Verwendung von Lebensmitteln für diesen \"Versuch\". Und nach dem Versuch bleibt dann Sondermüll übrig, der eigentlich genauso entsorgt werden müßte, wie verbrauchte Batterien. Uwezi.
Dirk( vom 24.02.2010 )
Es geht um Versuche und diese rechnen sich in der Regel noch nicht. Wenn man das immer wie Du sehen würde gebe es nie ein haltbaren Akku für Elektroautos. Die haben früher auch nur 20 km gehalten. Man muss halt experimentieren und irgendwo anfangen. :)
Uwe Zimmermann( vom 24.02.2010 )
Hallo Dirk, ich habe überhaupt nichts gegen Versuche! Ich bin Forscher auf dem Gebiet von Solarzellen...\\n Es ging mir nur darum, darauf hinzuweisen, daß es überhaupt nicht auf die Orangen (oder Äpfel, Kartoffeln, Zitronen,...) ankommt, sondern daß es sich hier lediglich um eine hausgemachte, normale, chemische Batterie handelt, wie diese seit dem 18. Jahrhundert bekannt ist und in jedem Supermarkt (deutlich besser) zu kaufen ist.\\n Es wundert mich, daß dieses \"Experiment\" einen Artikel auf Stromvergleich.de wert war - muß wohl \"saure Gurken\"-Zeit sein, die würden sich übrigens genauso eignen ;-} \\n In dieser Batterie wird lediglich die Energie - teilweise - wieder zurückgegeben, die bei der Herstellung von Zink (oder einem anderen unedlen Metall) woanders hineingesteckt wurde. Dabei entstehen Zinksalze (oder andere Metallsalze), die zum Einen nicht in die Umwelt entlassen werden sollten, zum Anderen vernichtet man ein Nahrungsmittel.\\n Uwezi.
Dirk( vom 24.02.2010 )
Es ist ein Artikel der sich anhand der Beispiele (iPhone und Orangen) sehr interessant für das Zielpublikum ist. Wissenschaftliche Artikel und Nachrichten werden ungern gelesen.
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