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Keine Einigung im Atomstreit in Sicht

Nachricht vom 17.2.2010
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Der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hat im Zuge des Streits mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen um die Verlängerungen der Atomkraftwerkslaufzeiten die Union dazu gedrängt, sich auf eine eindeutige Strategie festzulegen. Zur Leipziger Volkszeitung vom 16. Februar 2010 sagte Brüderle: "Es gibt in der Union sehr kontroverse Positionen und eine emotionale Diskussion. Es wäre hilfreich für eine erfolgreiche Bundesregierung, wenn die CDU ihre Position intern klären würde."

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Keine Einigung im Atomstreit in Sicht

Keine Einigung im Atomstreit in Sicht

Union gegen Abschaltung der Atomkraftwerke

Brüderle sagte weiter, dass die Kernkraft nur eine Brückentechnologie sei und diese Deutschland in das Zeitalter der erneuerbaren Energien führen könne, bis diese wettbewerbsfähig seien. Auf diesem Wege sei zu verhindern, dass die Strompreise in Deutschland weiter steigen.
 
Erst am 12. Februar 2010 haben Unionspolitiker die Pläne des Bundesumweltministers Röttgen, alte Atomkraftwerke schnellstens vom Netz zu nehmen, stark kritisiert. Im Einzelnen waren es die Umweltmister von Hessen, Baden-Württemberg und Bayern, Tanja Gönner, Silke Lautenschläger (beide CDU) und Markus Söder (CSU).







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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