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Gazprom steigt in bulgarischen Strommarkt ein

Nachricht vom 17.2.2010
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Das russische Staatsunternehmen Gazprom will bald in den bulgarischen Strommarkt einsteigen, dies bestätigte die Aufsichtsbehörde im Energiebereich in Sofia. Die Tochtergesellschaft Gazprom Markteing & Trading bereitete die entsprechende Lizenz für den russischen Energiekonzern vor.

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Gazprom steigt in bulgarischen Strommarkt ein

Gazprom steigt in bulgarischen Strommarkt ein

Deutschland, Österreich und Tschechien bereits auf dem Strommarkt


Mit dem Antrag bemüht sich der russische Energieriese für den zwanzigjährigen Handel mit vorerst 50 Millionen und später 350 Millionen Megawattstunden Strom pro Jahr. Ob die Lizenz gewilligt wird, wird bis Ende Februar entschieden. Nicht nur Russland mischt auf dem bulgarischen Strommarkt mit. Bereits E.ON aus Deutschland, EVN aus Österreich und CEZ aus Tschechien sind schon seit längerem in Bulgarien aktiv.

Stromleitungen durch das Schwarze Meer

Währenddessen sprach Alexej Miller, der Chef von Gazprom, bereits mit der Staatsführung in Sofia über das „South Stream“ Projekt, an dem sich auch Bulgarien beteiligen will. Die konservative neu gebildete Regierung in Sofia betonte im Gespräch, dass es auch einen wirtschaftlichen Sinn für das frühere Ostblockland haben muss. Das „South Stream“ Projekt sieht einen Bau einer Pipeline durch das Schwarze Meer bis nach Bulgarien vor. Von da aus sollen zwei Stränge nach Österreich und Ungarn sowie außerdem nach Italien und Griechenland führen.







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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