++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineStrompreiserhöhung: Oettinger will es verhindern
Nachricht vom 15.2.2010Günther Oettinger, der neue deutsche EU-Kommissar für Energie, will den zu erwartenden drastischen Strompreisanstieg innerhalb der EU verhindern. Der wesentliche Inhalt der europäischen Energiepolitik muss es sein, den vorhersehbaren Anstieg der Strompreise zu drosseln.
Hier alle Strompreise vergleichen
Strompreiserhöhung: Oettinger will es verhindern
Stabile Strompreise für die EU
Im Vergleich zu den Ausgaben der Verbraucher im Hinblick auf Mieten, Ernährung und Bildung darf es nicht passieren, dass die Ausgaben für Strom und Gas überhand nehmen. Nicht nur die Verbraucher sondern auch die Unternehmen benötigen stabile Strompreise um sich auf dem Markt den immer steigenden Belastungen zu behaupten. Geschäftsführer müssen sich sicher sein, dass die Strompreise nicht Überhand nehmen und ihren Umsatz schmälern. Die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie hängt im Hauptsächlichen von den Energiekosten ab. Die Entwicklung, dass die Stromkosten immer mehr zu einer zunehmenden belastenden Größe im Budget der Industrie werden, darf nicht fortgesetzt werden.
Energiepolitik auf hohem Niveau
Oettinger, der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hat angekündigt, die Energiepolitik stabiler und europäischer zu gestalten. Seine hochgesteckten Ziele sollen innerhalb der kommenden fünf Jahre erfüllt werden. Leitungsnetze sollen ausgebaut und transnationaler gestaltet werden. Außerdem will Oettinger mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt fördern, damit Strompreiserhöhungen in Zukunft gemindert werden können.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Strompreise steigen durch Solarstrom Ausbau ( vom 12.1.2012 )Stromverbrauch 2011 in Deutschland stabil ( vom 11.1.2012 )
Strom aus niederländischem AKW - NRW dagegen ( vom 11.1.2012 )
E.on drängt in brasilianischen Energiemarkt ( vom 11.1.2012 )
Stromerzeugung: Europäische Strategie für Nordafrika ( vom 11.1.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
Anti-Atom-Bewegung in Aufruhr ( vom 5.2.2010 )Strom: Trotz Förderung nur wenig günstiger ( vom 6.2.2010 )
Stromanbieter: E.ON und Kartellbehörde einig ( vom 6.2.2010 )
Energie sparen: Produkte im Energiesparshop ( vom 7.2.2010 )
Bevölkerung gegen Senkung der Solarförderung ( vom 7.2.2010 )
Stromnetz: Ausbau verzögert sich weiter ( vom 8.2.2010 )
Stromtarife: Intelligenter und individueller Strom ( vom 9.2.2010 )
Atomausstieg löst Streit in der Koalition aus ( vom 9.2.2010 )
Stromnetz: Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 10.2.2010 )
EnBW: Strompreise bleiben stabil ( vom 10.2.2010 )
Energieversorger: Nuon bundesweit verfügbar ( vom 11.2.2010 )
Stromversorgung: BGH stärkt Mieter bei Strom ( vom 11.2.2010 )
Elektromobilität: Neue Standards in Deutschland ( vom 11.2.2010 )
Stromanbieter E.ON: Zuwachs bei Stromnachfrage ( vom 12.2.2010 )
Biosprit benötigt noch viel Forschung ( vom 12.2.2010 )
Verbraucherschock: Strompreise steigen! ( vom 13.2.2010 )
Stromtransporter von Mercedes ( vom 13.2.2010 )
Stromkosten senken und Geld sparen! ( vom 14.2.2010 )
Strom sparen: Heimliche Stromfallen enttarnen! ( vom 15.2.2010 )
Atomkraftwerke: Spanien rüstet ab ( vom 15.2.2010 )





Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )