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Forderung: CO2-Ausstoß 30 Prozent verringern

Nachricht vom 26.1.2010
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Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will die EU-Staaten dazu animieren, sich auf ein europaweites Klimaziel mit klaren Vorgaben zu einigen. Er sagte der „Financial Times Deutschland“: „Wenn wir in Europa den richtigen Rahmen setzen wollen, sollten wir uns zum 30-Prozent-Ziel bekennen. (…) Nur dann kann Europa zum Frontrunner im Klimaschutz und bei den Erneuerbaren Energien werden und gleichzeitig neue Dynamik in den verfahrenen Klimaschutzprozess bringen.“



Forderung: CO2-Ausstoß 30 Prozent verringern

Forderung: CO2-Ausstoß 30 Prozent verringern

Klimaschutz nur mit einheitlicher Forderung möglich

Derzeit streiten die Mitgliedsstaaten der EU, wie hoch die CO2-Reduktion bis 2020 gegenüber 1990 ausfallen soll und was das gemeinsame Ziel ist. Zur Debatte steht eine Senkung um 20 oder 30 Prozent. Am 11. Februar 2010 werden die Regierungschefs der Länder diesbezüglich zusammenkommen und über eine Einigung beraten.

Deutschland: 40 Prozent weniger CO2 bis 2020

Minister Röttgen legte sich für Deutschland auf ein 40-Prozent-Ziel bis 2020 fest. "Das 40-Prozent-Ziel ist verlässlich. Wir haben uns politisch eindeutig darauf festgelegt und wir können es auch ökonomisch und technologisch erreichen." Die Politik solle laut Röttgen klare Ziele an die Investoren vergeben, denn wenn Deutschland sich mit einer 30 Prozent CO2-Reduktion begnügen würde, wären Innovationen unnötig. 40 Prozent hingegen seien ein Ziel für das „es sich lohnt, in Innovation zu investieren.“







Redaktion Stromvergleich.de: Gerhard Solter   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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