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Stromzähler: Stromkunden wollen Intelligente

Nachricht vom 21.1.2010
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Viele der deutschen Energieverbraucher möchten einen intelligenten Stromzähler in ihren Haushalt und wünschen sich von ihrem Energieanbieter den Einbau eines solchen Gerätes. Der Grund dafür ist die Hoffnung auf eine Entlastung der Haushaltskasse, dies geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa unter 1002 privaten Haushalten hervor. In Auftrag gegeben wurde diese Umfrage von der Beratungsgesellschaft Accenture.

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Stromzähler: Stromkunden wollen Intelligente

Stromzähler: Stromkunden wollen Intelligente

Verbraucher wollen selbst Strom erzeugen

Accenture-Experte Thomas Lenke sagte zu dem Ergebnis der Umfrage: "Energieversorger sollten daher jetzt maßgeschneiderte, an die jeweilige Auslastung des Stromnetzes angepasste Tarife und Produkte anbieten, um Kunden zu binden und ihre Innovationskraft unter Beweis zu stellen."
Außerdem geht aus der Umfrage hervor, dass sich 84 Prozent der Stromverbraucher vorstellen könnten, in Zukunft ihren Strom selbst zu produzieren. Dazu sagt Lenke: "Wollen Energieversorger und Netzbetreiber ihre Netze auf den immer größer werdenden Anteil dezentraler Energieerzeugung in der Niederspannungsebene vorbereiten, müssen sie schon jetzt massiv in eine Modernisierung der vorhandenen Infrastruktur investieren.“

Intelligente Stromzähler als lukratives Zukunftsmodell

Die intelligenten Stromzähler sollen dafür sorgen, dass Verbraucher Energie effizienter nutzen und die Stromnetze stabiler ausgelastet sind. Geschirrspüler und Waschmaschinen sollten demnach dann zu Zeiten laufen, in denen der Strompreis niedrig ist. Deshalb sehen die Experten Accenture die Stromversorger Deutschlands in der Pflicht eine Kommunikationsinfrastruktur aufzubauen, die es den Geräten ermöglicht, die benötigten Informationen abrufen zu können.
 
In den nächsten Jahren wird erwartet, dass sich die intelligenten Stromzähler durchsetzen werden und dann wird sich die Versorgungswirtschaft mit ihrer Struktur sowie den Arbeitsabläufen gravierend verändern.







Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Bernd( vom 22.01.2010 )

Was nützt ein superdesignter Zähler im Keller, wenn ich für die doppelte Grundgebühr einen PC brauche, um meinen Verbrauch zu visualisieren, der Versorger meine Internetverbindung nutzt, um an Daten zu kommen, mir immer wieder anruft, damit ich die Schnittstelle resette und wahrscheinlich auch noch Personal bei der Rechnungsschreibung spart, da ich ja fast alles für ihn erledige?

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