++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineAtommüll aus Asse soll geholt werden
Nachricht vom 17.1.2010Das Bundesamt für Strahlenschutz will den Atommüll vollständig aus dem maroden Endlager Asse bei Wolfenbüttel zurück holen. Grund für die rasche Entscheidung sind vor allem die bestehende Einsturzgefahr und drohender Laugenzutritte. Damit keine radioaktive Katastrophe passiert, muss eilig gehandelt werden.
Atommüll aus Asse soll geholt werden
Atomlager Asse marode und einsturzgefährdet
Geprüft wurde vor der Entscheidung auch, ob die 126.000 Fässer mit schwach- und mittelaktivem Atommüll an ihrem jetzigen Einlagerungsort, der sich in rund 500 bis 700 Meter Tiefe in dem ehemaligen Salzbergwerk befindet, sicher einbetoniert werden können oder ob eine Umlagerung in deutlich tieferliegende Schichten eine höhere Langzeitsicherheit gewährleisten würde.
Umlagerung des Atommülls noch nicht sicher
Zur Gefahr von Laugenzutritten äußerte sich das Bundesamt für Strahlenschutz besonders kritisch, denn hier ist der Zeitfaktor ganz wichtig. Auch die drohende Einsturzgefahr des Bergwerks ist ernst zu nehmen. Der Präsident des Verbandes König schränkte jedoch auch ein, wenn die Abfälle, die eingelagert sind, in einem deutlich schlechteren Zustand sein sollten als bislang angenommen und eine Bergung eine höhere Strahlenbelastung verursachen würde, muss die Präferenz der Rückholung neu berechnet werden.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Strom aus erneuerbaren Energien vom Flughafen ( vom 22.5.2012 )Energie - Oettinger fordert ein Energieministerium ( vom 22.5.2012 )
Stromverbrauch - Rechenzentren senken Verbrauch deutlich ( vom 21.5.2012 )
Strompreise – Strom soll bezahlbar bleiben ( vom 18.5.2012 )
Strompreis: Verbraucher zahlen nach Umzug zu viel ( vom 16.5.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Frankreich befürchtet kältebedingten Stromausfall ( vom 16.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Erstes Atomkraftwerk für Polen ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Neue Agentur für Ökoenergie in Bonn geplant ( vom 21.1.2009 )
Stromverbrauch schießt aufgrund leerer Pipelines in die Höhe! ( vom 21.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer! ( vom 24.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel ( vom 26.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )







Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )