Solarstrom: Katar legt los

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In der Zeitung „Al Arab“ erklärte der Regionalmanager beim Welthandelszentrum in Doha, Schadi Abu Daher, dass die Pläne zum Bau eines Solarkraftwerks im Wert von einer Milliarde Dollar Gestalt annehmen. Auch die deutsche Solarbranche könnte davon profitieren, deshalb ist Solarworld-Chef Frank Asbeck im Gefolge von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zu einer Reise in die Türkei, Saudi-Arabien und in die Arabischen Emirate aufgebrochen. Katar soll dabei auch besucht werden.
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Solarstrom: Katar legt los

Solarstrom: Katar legt los

Solarworld zeigt Interesse an Solarstrom-Projekten in den Emiraten

Asbeck sagte, dass die Region für die Fotovoltaik sehr interessant sei. Solarworld plane den Ausbau seiner Siliziumkapazitäten über eine Beteiligung an einem neuen Polysilizium-Werk in den Arabische Emiraten. Allerdings äußerte Asbeck sich nicht zu einer Teilnahme Solarworlds an dem geplanten Solarkraftwerk in Katar.

Neue Geschäftsfelder eröffnen

Den Schritt Katars, sich auf die Erneuerbaren Energien zu konzentrieren, bewertet der Experte für erneuerbare Energien bei der Deutschen Bank, Josef Auer, als sinnvoll. „Damit stellt sich das Land energiepolitisch auf eine breitere Basis.“ In diesem Zusammenhang müsste Erdgas nicht mehr nur zur Stromgewinnung genutzt werden und kann ins Ausland verkauft und exportiert werden.

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