Naturstrom: Nach Klimagipfel gestärkt

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Nach dem Kopenhagener Klimagipfel ist sich der Bundesverband Windenergie (BWE) nun sicher, dass die Stromerzeugung aus alternativen Energiequellen einen weitern Aufschwung erleben wird und so nachhaltig gekräftigt wird. Auch wenn die Wirtschaft noch nicht an eine ökologisch wertvolle Energieerzeugung glaubt, wächst der Druck, Strom aus regenerativen Quellen zu beziehen.
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Naturstrom: Nach Klimagipfel gestärkt

Naturstrom: Nach Klimagipfel gestärkt

Wind und Sonne sind wichtige Stromlieferanten

Der Bundesverband ist überzeugt davon, dass die Stromerzeugung durch Windkraft auf dem Land in der Bundesrepublik von derzeit 25 000 auf bis zu 45 000 Megawatt erhöht werden kann. Nicht die Anlagen müssen hierfür verdoppelt werden, sondern ältere Windkraftanlagen können durch neue und leistungsfähigere Maschinen ersetzt werden. Im Offshore-Bereich sind Windkraftanlagen denkbar, die bis zu 25 000 Megawatt sauberen Strom erzeugen können. Auch die Sonne leistet einen wichtigen Teil bei, bis zu 40 000 Megawatt Leistung können installierte Photovoltaikanlagen leisten. Nach Berechnungen zu folge, ist es denkbar, dass bis in 20 Jahren, Deutschland bis zur Hälfte von Naturstrom beliefert werden kann.

Gaskraftwerke zur Absicherung der Stromgrundlast

Herkömmliche Großkraftwerke könnten demnach abgeschaltet werden und werden nicht dringend zur Absicherung der Grundlast gebraucht. Hierfür könnten Gaskraftwerke benötigt werden. Zwar seien diese auch Quellen des schädlichen Kohlendioxids, jedoch in einem wesentlich geringeren Umfang. Außerdem haben Gaskraftwerke einen weiteren Vorteil, denn sie sind im Bau wesentlich preisgünstiger und einfacher abzuschalten, wenn genügend Strom aus regenerativen Quellen vorhanden ist.

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