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RWE: In Essen zwei Windanlagen errichtet

Nachricht vom 17.12.2009
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Der Stromanbieter RWE hat in Essen die ersten beiden Kleinwindanlagen Deutschlands in Betrieb genommen, so die RWE Innogy GmbH. Mit dem Projekt will der Energiekonzern verdeutlichen, dass man Windenergie auch in Ballungsräumen nutzen kann und seine Nutzung erneuerbarer Energien weiter ausbauen.



RWE: In Essen zwei Windanlagen errichtet

RWE: In Essen zwei Windanlagen errichtet

Kleinwindanlagen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert?


Die Anlagen wurden durch das Londoner Unternehmen Quiet Revolution gebaut und stehen auf dem Dach des Essener Technologie- und Entwicklungs-Centrums (ETEC). Mit diesem Pilotprojekt zeigt RWE nach Aussagen des Vorsitzenden der Geschäftsführung von RWE Innogy, Fritz Vahrenholt., dass man Windanlagen auch in Ballungsräumen einsetzen kann. Nun will der Essener Energieversorger das Marktpotenzial der Kleinstwindanlagen in Deutschland voll erschließen, und sie sollen daher in die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aufgenommen werden. Ein Zuschuss von rund 20 Cent je erzeugter Kilowattstunde könne die Anlagen wirtschaftlich machen, betonte Vahrenholt.







Redaktion Stromvergleich.de: Patricia vom Merk   |  aktuelle Stromnachrichten bei Twitter Stromvergleich auf twitter

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Dipl.-.Ing. Ernst Theobald( vom 18.12.2009 )

Nachhaltige oder parasitäre Erneuerbare Energien ? Bau-Stopp für WIND und PV ! Gleich ob Klima und CO2 wirklich ein Thema sind: Für Folgegenerationen sollten wir die Fossilreserven schonen, denn sie sind für viele Industrien in den kommenden Jahrhunderten unersetzliche Rohstoffe. Aber Politik und Medien haben das eigentliche Kardinalthema bei der Resourcenschonung und Energieumstellung bisher nicht begriffen: Die Unterscheidung der „Erneuerbaren Energien“ in nachhaltige (NEE) und parasitäre (PEE). Nachhaltig sind z.B. nachfrageführbare Geothermie und Biomasse. Setzen wir deren Kosten zu 100%, dann liegen die netztechnischen „Störenfriede“ PEE (Wind und PV) bei 200-300% weil sie immer Sklaven- oder Speicherkraftwerke für eine stabile Strom-Versorgung brauchen. Darum sind Wind und PV keine Zukunftstechnologien, keine Job- und schon gar keine Exportmaschinen! Wir müssen unsere Investitionen auf die Forschung und Entwicklung der wirklich nachhaltigen NEE konzentrieren. Nur dort winkt uns als Exportnation der Langfristerfolg! Darum brauchen wir -genau wie bei ATOM- jetzt auch bei WIND und PV einen sofortigen Ausbaustopp, sonst verschwenden wir unsere volkswirtschaftlichen Resourcen und sogar die der Folgegenerationen. Wir geraten auf dem jetzt eingeschlagenen Weg volkswirtschaftlich ins Abseits und riskieren wegen Einkommenszusammenbrüchen drastische Generationen-konflikte. Dazu kommt unverantwortlicher Natur-Raubbau, der auf Generationen wirksam bleibt. (einfach googeln: Darmstädter Manifest zur Windkraftnutzung in Deutschland) Ernst Theobald, Dipl.- Ing. sekuria@t-online.de

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