++über 1.000 Stromanbieter und über 9.700 Tarife im kostenlosen Stromvergleich ++
kostenlose Stromwechsel HotlineSwb: Bremer Stromanbieter erhöht Preise
Nachricht vom 13.12.2009Zum Jahreswechsel steigen für viele Energiekunden die Preise, und auch der Bremer Stromanbieter swb will zum 1. Februar 2010 seine Tarife erhöhen. Nach Angaben des Unternehmens steigen die Preise für Strom im Basistarif um rund vier Prozent, weil die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz) um etwa 75 Prozent gestiegen ist.
Ökostrom bleibt stabil, allgemeine Strompreise sollen dann nicht weiter steigen
Zusätzlich zur gestiegenen EEG-Umlage muss swb neu festgelegte Netznutzungsgebühren an die Bundesnetzagentur zahlen. Der monatliche Festpreis und der Ökostromtarif "proNatur" werden nicht erhöht, allerdings steigen die Kosten je Kilowattstunde im Basistarif um 1,01 Cent auf 21,85 Cent. Zuletzt hatte der Versorger swb seine Strompreise im September 2008 angezogen und diese Maßnahme mit gestiegenen Beschaffungskosten begründet. Nach der Preiserhöhung im Februar sollen die Stromgebühren dann aber immerhin bis Ende des Jahres 2010 stabil bleiben. Wer diese höheren Tarife nicht hinnehmen will, sollte sich per Stromrechner einen günstigeren Anbieter suchen lassen und schnellstmöglich wechseln.
- Informationen weitergeben über:
-
- Tweet
Redaktion Stromvergleich.de: Nadine Rom
| aktuelle Stromnachrichten bei Twitter

Die neuesten Stromnachrichten:
Strompreis: Verbraucher zahlen nach Umzug zu viel ( vom 16.5.2012 )Strompreis - Explosion der Strompreise bis 2025? ( vom 15.5.2012 )
Strom - Vattenfall beliefert Berlin mit Ökostrom ( vom 14.5.2012 )
Strom aus erneuerbaren Energien nimmt zu ( vom 11.5.2012 )
Strompreis - E.on Hanse kündigt Erhöhungen an ( vom 11.5.2012 )
Diese Stromnachrichten könnten dich auch interessieren:
2008 mehr Strom als je zuvor über Atomreaktor Biblis ( vom 1.12.2008 )2008 mehr Strom durch Atomkraftwerke ( vom 14.12.2008 )
RWE plant trotz Wirtschaftskrise Investitionen in Milliardenhöhe ( vom 12.1.2009 )
Zentrum für Stromsicherheit durch RWE und TenneT TSO ins Leben gerufen ( vom 12.1.2009 )
Gas-Streit zwischen Moskau und Kiew hat immer mehr Folgen ( vom 13.1.2009 )
Energiekonzern RWE zieht Bau eines Atomkraftwerks in Großbritannien in Betracht ( vom 13.1.2009 )
Heizung auch bei kurzer Abwesenheit laufen lassen ( vom 13.1.2009 )
Heizung bei Stromausfall durch Kälte per Hand neu starten ( vom 16.1.2009 )
Finanzkrise inzwischen auch für große Stromkonzerne spürbar ( vom 17.1.2009 )
Geräte zur unterbrechungsfreien Stromversorgung arbeiten nur wenige Minuten ( vom 18.1.2009 )
Die Glühbirne zieht sich aus den deutschen Haushalten zurück ( vom 18.1.2009 )
Energiesparlampen lösen die handelsübliche Glühbirne ab ( vom 19.1.2009 )
Bürogeräte nicht im Dauereinsatz laufen lassen-das spart Strom! ( vom 20.1.2009 )
E.ON und RWE planen Kernkraftwerke in Großbritannien ( vom 20.1.2009 )
Die Kernkraft ist zurück! ( vom 22.1.2009 )
So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer! ( vom 24.1.2009 )
Erneuerbare Energien beim Heizen auf dem Vormarsch ( vom 25.1.2009 )
Halogenlampen eher mäßige Energiesparer ( vom 25.1.2009 )
Ökostrom gefragt, aber selten Anbieterwechsel ( vom 26.1.2009 )
Solarstromanlagen billiger ( vom 26.1.2009 )







Schiessl A.( vom 21.12.2009 )
Wir nutzen seit 12 Monaten eine Wärmepumpenheizung. Zum 1.1.2010 erhöhen die Stadtwerke München (swm) laut ihrer Mitteilung Ende Nov. 2009 für M-Wärmestrom Haupt - UND Nebentarif um 33-34%. Der Preis war biher laut swm-Angaben seit 1.4.2006 stabil. Wir sind \"erstaunt\"! Wer kann uns diese derbe Erhöhung erklären?
Strompate( vom 21.12.2009 )
Im Grunde handelt es sich bei Wärmepumpentarifen um einen gesponserten Preis und irgendwie muss ja Jemand die Differenz bezahlen oder den Preis erhöhen. Unter 17,3Cent die kw/h gibt es halt aktuell keinen Strom zu kaufen.
Einen Kommentar schreiben:
( Achtung: Benötigte Felder sind mit * gekennzeichnet. Sie sind selbst verantwortlich für den von ihnen abgegebenen Kommentar. Aus Sicherheitsgründen wird ihre IP gespeichert )